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Aktuelles

„Für soziale Verantwortung benötigen wir keine höhere Instanz“

21. Juni 2017

Grußworte zum internationalen Feiertag am 21. Juni 2017

Schon seit Jahrtausenden nutzen viele Kulturen auf der Welt das astronomische Ereignis der Sonnenwenden, um Feste zu feiern. Auch eine wachsende Zahl konfessionsfreier Menschen nimmt seit einigen Jahrzehnten die Sommersonnenwende zum Anlass, am „längsten Tag des Jahres“ den Dialog über ihre Überzeugungen und Erfahrungen zu erneuern und sich bei gemeinsamen Feiern zu begegnen und wiederzusehen. Anlässlich des World Humanist Day 2017 grüßen drei Vertreterinnen humanistischer Organisationen ihre Freundinnen und Freunde in Deutschland und der Welt. Weiterlesen...

Humanistischer Verband aktuell in den Medien

30. Mai 2017

Um die Frage nach zeitgemäßen Konzepten für die schulische Wertebildung drehte sich am Wochenende eine Diskussion in der DLF-Sendereihe „Campus & Karriere“. Eine neue ARD-Reportage rückte die Humanistische Grundschule in Führt in den Fokus.

Immer weniger Menschen in Deutschland bezeichnen sich als religiös, seit Jahren sinkt die Zahl der Schüler, die einen konfessionellen Religionsunterricht besuchen. Menschen mit Migrationshintergrund sind dagegen oft deutlich religiöser als einheimische Deutsche. Sollte es einen religionsübergreifenden Religionsunterricht für alle geben? Weiterlesen...

Humanisten unterstützen „March for Science“

5. April 2017

Am 22. April 2017 wollen weltweit Menschen auf die Straße gehen, um gemeinsam daran zu erinnern, dass wissenschaftliche Erkenntnisse als Grundlage des gesellschaftlichen Diskurses nicht verhandelbar sein dürfen.

Die Aufrufe zum „March for Science“ sind auch vom Präsidenten des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Frieder Otto Wolf, ausdrücklich begrüßt worden. Die Förderung und Verteidigung der Wissenschaft ist ein zentrales Anliegen für moderne Humanistinnen und Humanisten, sagte er. Weiterlesen...

500. Reformationsjubiläum ist ein guter Anlass zur Debatte über moderne Religionspolitik

28. März 2017

Berlin: Am Montagabend sprach HVD-Präsident Frieder Otto Wolf im Französischen Dom mit Margot Käßmann, EKD-Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017, dem Berliner Kultursenator Klaus Lederer und dem Politologen und Autor Erik Flügge über die Frage: „Reformation feiern – wieso?“

An den Reformationsfeiern unter staatlicher Beteiligung gab und gibt es auch Kritik. Was feiert der Staat 2017? Und was feiert die Kirche? Ist die Reformation überhaupt ein Grund zu feiern, woran wird eigentlich erinnert und gedacht? Soll der Staat sich an diesem Jubiläum beteiligen oder ist das allein eine religiöse Angelegenheit? Weiterlesen...

Luther – kein Pionier der Moderne

15. Februar 2017

Arbeitsthesen für eine überfällige Kritik des Reformationsjubiläums

Die letzte Ausgabe von Aus Politik und Zeitgeschichte des Jahres 2016 wurde mit einem Essay von Frieder Otto Wolf, Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, eröffnet. Die gesamte Ausgabe kann nun bei der Bundeszentrale für politische Bildung kostenfrei bezogen oder als PDF heruntergeladen werden. Weiterlesen...

Pressemitteilungen

Staatsleistungen: Millionen fragen warum und wofür

9. März 2017

Humanistischer Verband sieht Neuordnungen bei den finanziellen Verflechtungen zwischen Staat und Kirchen als unvermeidbar. Auch die Herstellung von Transparenz ist eine staatliche Aufgabe.

„Eine bloße Verweigerungshaltung kann längst nicht mehr als seriöse Position gelten“, sagte heute Frieder Otto Wolf, Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, zur ablehnenden Beschlussempfehlung des Berichts des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages zu einem Antrag (Drs. 18/4842), der die Einrichtung einer Expertenkommission zur Evaluation der sogenannten historischen Staatsleistungen abstrebt. Der Antrag der Fraktion DIE LINKE vom Mai 2015 war gestern vom Ausschuss mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD abgelehnt worden, Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen enthielten sich der Stimme (Drs. 18/11428). Weiterlesen...

Frauen waren und sind Pionierinnen humanistischen Denkens

7. März 2017

Ines Scheibe: Der 8. März sollte auch in Deutschland ein gesetzlicher Feiertag sein.

„Eine starke Demokratie braucht starke Frauen und humanistisches Denken stärkt alle Frauen, die ihr Leben gleichberechtigt und selbstbestimmt gestalten wollen“, sagte Ines Scheibe, Vertreterin des Bundesvorstandes des Humanistischen Verbands Deutschlands heute in Berlin anlässlich des diesjährigen Internationalen Frauentages am 8. März. Ines Scheibe rief auf, sich an den zahlreichen Veranstaltungen zu beteiligen, mit denen aus diesem Anlass an vielen Orten in der Bundesrepublik aktuelle Probleme thematisiert oder das Engagement für die Rechte von Frauen gefördert werden sollen. Weiterlesen...

Es gibt keine Pflicht zum Leben unter allen Umständen

3. März 2017

Humanistischer Verband begrüßt Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Recht auf schmerzlosen Suizid.

Erwin Kress, Vizepräsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD) und Sprecher zum Thema Autonomie am Lebensende, hat die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (AZ 3 C 19.15) als Erfolg für die Selbstbestimmung am Lebensende gewertet. Weiterlesen...

Geschäftsstelle des HVD Bundesverband

Humanistischer Verband Deutschlands
Bundesverband
Wallstraße 61-65, 10179 Berlin
T: 030 613904-34
       
F: 030 613904-50

  
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Veranstaltungshinweise

Tag der Menschenrechte

10. Dezember 2017 (All day)

Internationaler Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Humanistinnen und Humanisten feiern jedes Jahr die Verabschiedung der AEMR durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, gedenken der historischen Hintergründe und weisen auf aktuelle Brennpunkte bei der Menschenrechtssituation hin. Weiterlesen...