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Aktuelles

Bundesregierung darf Tötung von Atheisten nicht tolerieren

13. August 2015

Nach Mordserie an nichtreligiösen Bloggern in Bangladesch: Humanistischer Verband ruft Vertreter der Bundesregierung zum stärkeren internationalen Engagement für die Religions- und Weltanschauungsfreiheit auf.

In einem Schreiben an Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sowie den Beauftragten für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe der Bundesregierung, Christoph Strässer, hat der Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Frieder Otto Wolf, die deutsche Bundesregierung zu einem stärkeren internationalen Engagement für die Religions- und Weltanschauungsfreiheit sowie das Recht auf freie Meinungsäußerung aufgerufen. Weiterlesen...

Geschlecht. Selbst. Bestimmt.

30. Juli 2015

Humanistischer Verband unterstützt „Stuttgarter Erklärung“ zur menschenrechtskonformen Behandlung von Trans- und Intersexualität.

Die am 28. Mai 2015 verabschiedete „Stuttgarter Erklärung“ umfasst Behandlungsempfehlungen, um eine menschenrechtskonforme Behandlung von Menschen mit geschlechtlichen Normabweichungen möglich zu machen, die ohne geschlechtliche Deutung auskommt. Sie ist eine Übereinkunft, Menschen das Wissen über ihr Geschlecht zuzugestehen, und dieses Wissen als wahrhaftig anzuerkennen. Der Humanistische Verband Deutschlands unterstützt den Aufruf, die Erklärung zu unterzeichnen. Weiterlesen...

SR-Rundfunkrat braucht Konfessionsfreien-Vertreter

29. Juli 2015

In einem Schreiben an die Staatskanzlei des Saarlandes hat der Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands die Einbeziehung eines Vertreters der Konfessionsfreien gefordert.

Im Rahmen der Novellierung des Saarländischen Mediengesetzes (SMG) stellte die Landesregierung am vergangenen Freitag einen Entwurf des Änderungsgesetzes vor. Dieser sieht jedoch keine gleichberechtigte Beteiligung konfessionsfreier und nichtreligiöser Bürger im Rundfunkrat des Saarländischen Rundfunks (SR) vor. Weiterlesen...

Zivilgesellschaft ist gemeinnützig

23. Juli 2015

Humanistischer Verband unterstützt Allianz für Rechtssicherheit bei der politischen Willensbildung.

Ein langfristiges Ziel der Allianz ist die Modernisierung des Gemeinnützigkeitsrechts, damit Vereine mehr Rechtssicherheit im Rahmen ihrer Teilnahme an der politischen Willensbildung erhalten. Denn Organisationen der Zivilgesellschaft, die sich regelmäßig politisch äußern, sind ständig der Gefahr ausgesetzt, ihre Gemeinnützigkeit zu verlieren. Weiterlesen...

Bundestag fordert Bericht zur Lage der Religions- und Glaubensfreiheit weltweit

3. Juli 2015

Humanistischer Verband begrüßt die Berücksichtigung nichtreligiöser Weltanschauungen sowie der Freiheit, keinen religiösen Glauben zu haben oder zu bekennen.

Bis zum 30. Juni 2016 soll die Bundesregierung einen Bericht zur Lage der Religions- und Glaubensfreiheit in den Staaten weltweit vorlegen. Einem entsprechenden Antrag haben am Donnerstagabend alle Fraktionen im Deutschen Bundestag zugestimmt. Weiterlesen...

Pressemitteilungen

„Ja, ich will – gleiche Rechte!“

31. August 2015

Humanistischer Verband veröffentlicht erstmalig umfassenden Bericht zur systematischen Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland.

„Menschen ohne religiöses Bekenntnis sind in der Bundesrepublik Deutschland bis heute Bürger zweiter Klasse. Nicht das erste Mal, aber besonders eindrücklich vor Augen geführt wurde uns dies vor kurzem bei den skandalösen Vorgängen um die Novellierung des ZDF-Staatsvertrages.“ Das sagte am Montag der Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Frieder Otto Wolf, in Berlin anlässlich des Starts des Onlineportals zum Bericht „Gläserne Wände“, der am 17. September 2015 erscheint. Weiterlesen...

Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende nicht verbieten, sondern stärken

26. August 2015

Suizidbeihilfe: Humanistischer Verband Deutschlands begrüßt wissenschaftliches Rechtsgutachten zu den bisher vorliegenden Gesetzentwürfen.

„Suizidbeihilfe muss wie bisher straffrei bleiben. Die Bundestagsabgeordneten sollten den Willen der Bevölkerungsmehrheit endlich ernst zunehmen beginnen, anstatt das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende durch dilettantische Gesetze zu untergraben.“ Dies sagte der Vizepräsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands und Sprecher zum Thema Autonomie am Lebensende, Erwin Kress, am Mittwochvormittag mit Blick auf ein aktuelles Rechtsgutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags. Weiterlesen...

Humanistischer Verband: Am Lebensende ist kein Platz für staatliche Regulierungswut

1. Juli 2015

Die Gesetzentwürfe zur Suizidhilfe, die der Bundestag am 2. Juli 2015 behandeln will, schränken das Recht auf Selbstbestimmung ein und gehen am Willen der Mehrheitsbevölkerung vorbei. Der Humanistische Verband wendet sich klar gegen ein Verbot organisierter Suizidhilfe.

Der Bundestag berät am morgigen Donnerstag in erster Lesung über eine künftige Regulierung der Suizidhilfe. Keiner der bisher vorliegenden Gesetzesentwürfe wird dem Willen der Bevölkerung in ausreichendem Maße gerecht und kommt ohne Einschränkung bestehender Rechte aus. Darauf hat der Vizepräsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD), Erwin Kress, am Mittwoch in Berlin hingewiesen. Weiterlesen...

Geschäftsstelle des HVD Bundesverband

Humanistischer Verband Deutschlands
Bundesverband
Wallstraße 61-65, 10179 Berlin
T: 030 613904-34
       
F: 030 613904-50

  
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Veranstaltungshinweise

Fluchtgrund Atheismus

8. September 2015 - 19:30

Düsseldorf: Vortrag und Diskussion mit Ahmed Nadir (Bangladesch).

Das Thema Flüchtlingspolitik wird derzeit viel diskutiert. Die Fluchtursachen der Menschen, die gezwungen sind ihr Land zu verlassen, sind dabei sehr unterschiedlich. Auch der Unglaube kann in vielen Teilen der Welt ein Risiko darstellen; so auch in Bangladesch. Weiterlesen...

Pressekonferenz: „Gläserne Wände“

17. September 2015 - 16:00

Vorstellung des ersten Berichts zur systematischen Diskriminierung nichtreligiöser Menschen in Deutschland.

Rund 25 Millionen Menschen in der Bundesrepublik, knapp ein Drittel der Bevölkerung, gehören keiner Konfession an. Die große Mehrheit von ihnen ist nicht religiös. In den Großstädten – in den alten wie in den neuen Bundesländern – ist ihr Anteil regelmäßig erheblich höher. Doch wer in Deutschland nicht Mitglied in einer Kirche oder anderen traditionellen religiösen Glaubensgemeinschaft ist, hat oftmals die schlechteren Karten: auf dem Arbeitsmarkt, im Bildungssystem, in der Politik, in den Medien und in der öffentlichen Wahrnehmung. Weiterlesen...

Berlin: Leben und lieben ohne Bevormundung

19. September 2015 - 13:00

Aktionstag des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung.

Wie in den Vorjahren ruft der Humanistische Verband Deutschlands in einem Bündnis mit mehr als zwei Dutzend weiteren Organisationen zum Protest gegen die Ziele radikaler Abtreibungsgegner auf Weiterlesen...

Sokratisches Gespräch unter Humanistinnen

2. Oktober 2015 - 16:00

Frauenbildungsseminar in Berlin.

Auch in diesem Jahr organisiert die Frauengruppe des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg ein Wochenendseminar für Frauen. Wir führen erneut ein Sokratisches Gespräch durch unter der Leitung von Bärbel Jänicke, diesmal unter dem Titel „Familie ist mehr als „Vater, Mutter, Kind“ – Wann gehört jemand zur Familie?“. Weiterlesen...

Symposium turmdersinne 2015

9. Oktober 2015 - 17:30

Gehirne zwischen Liebe und Krieg – Menschlichkeit im Zeitalter der Neurowissenschaften.

Ein Symposium für die interessierte Öffentlichkeit - Jede(r) kann teilnehmen! Weiterlesen...