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Aus den Landesverbänden

11.01.20 Tag der offenen Türe

Am 11.01.2020 findet im gesamten Haus der Tag der offenen Türe statt. Kommen sie vorbei und lernen...

"THEATERTA" aus Erlangen ...

... das Kindertheater für alle war da.

Gemeinsames Kochen in der Gelben Gruppe

Da schmeckt das Essen gleich noch besser...

Bundesweiter Vorlesetag

Der heutige Tag steht unter dem Motto "Ich lese vor. Du auch?" und darum waren heute zwei Mamas in...

Lernsupermarkt

Die grüne Gruppe besuchte am 24.10. eine tolle neue Einrichtung im Herzen der Fürther Innenstadt...

100 Portionen gegen die Lebensmittelverschwendung

Unsere Schule beteiligt sich seit dem Schuljahr 2018/19 an der Aktion "Too good to go"-mit großem...

Gruuuseliger Ferienstart

Das gesunde Frühstück war vor diesen Ferien besonders gruselig...

Alle mit anpacken!

Groß und Klein helfen mit bei gemeinsamer Gartenaufräumaktion im Humanistischen Kindergarten...

Erlangen: Krippe sucht Kinderpfleger*in (m/w/d)

Die Humanistische Kinderkrippe in Alterlangen sucht ab Dezember eine*n Kinderpfleger*in (m/w/d).

Krippe München: Voranmeldetag im Dezember 2019

Am 16.12.2019 von 15:30 bis 16:30 Uhr finden unsere Voranmeldetag im Dezember 2019 statt.

Erzieher*in oder pädagog. Fachkraft ab sofort gesucht (Vollzeit)

Wir suchen für die Humanistische Kinderkrippe München-Solln ab sofort eine*n Erzieher*in oder...

Engagierte JuHus auf dem Juleica-Wochenende

Am Freitag, 15.11. steht das dreitägige Juleicaseminar bevor: Ab 17 Uhr treffen die JuHus im Veranstaltungsort, der Humanistischen Grundschule in Fürth, ein. Pünktlich zum Abendessen kommt die JuHu-Gruppe aus Baden-Württemberg dazu. Erster Programmpunkt zum Willkommen ist ein Mix aus Reaktions- und Kennenlernspielen, bei dem sich Mitspielen und Anleitung munter abwechseln. Danach werden der aktuelle Image-Filme der Humanistischen Vereinigung, der Jugendfeier-Film, der Menschenrechtsfilm der JuHus und der Teaser des HumanistenTag 2020 angeschaut und kommentiert. Wow, was für ein Programm.

Am Samstag ging es sehr früh los zum Juleicakongress des Bezirksjugendrings Mittelfranken nach Spardorf. Die Youngsters der JuHus entschieden sich mehrheitlich ihre Ausbildung mit dem Erste Hilfe-Kurs zu beginnen. Auch Action wie „Juggern, Kleine Spiele und Wilde Turnhallenspiele“ war stark gefragt. Der Workshop „Gebärdensprache“ wurde aufgrund der Hintergrundinfos und der Lebendigkeit auch sehr positiv bewertet.

Beim Mittagessen in der Aula zeigte sich, wie sich der aufgenommene Input unterscheidet, die ersten selbstgebauten Pompfen (Juggern) wurden stolz neben dem Tisch platziert. Die Phase zwei verlief nicht minder aktiv. Im „Datenschutz“ bekamen die Teilnehmenden zunächst einen kurzen Vortrag mit den wichtigsten Bestimmungen zum Thema Datenschutz in der Jugendverbandsarbeit. Es gab gute Rückmeldungen für den Referenten, bezog er doch die Kursteilnehmenden mit ein und war offen für Fragen.

Referent Inan Aykan (DITIB) betrachtete das Thema „Last der Vorurteile“ mit seinem religiösen Hintergrund, hier fehlte der offene Blick des Referenten, der mit der humanistischen Weltanschauung noch keine Berührung hatte. Im gut besuchten Workshop wurden anschaulich Vorurteile und eigene Assoziationen hinterfragt. Das Rollenspiel „Bergdorf“ machte deutlich wie leicht Menschen ausgegrenzt werden oder sich ausgeschlossen fühlen, wenn sie die Codes der Mehrheitsgesellschaft oder von Meinungsführer*innen nicht dechiffrieren können.

Mit Abschluss der Workshops erhielten die Teilnehmenden ihr Zertifikat zum Erwerb oder der Verlängerung der Juleica. Nach einem kleinen Umweg mit Bummel durch Nürnbergs Innenstadt wurde zurück in Fürth ein positives Fazit vom Kongress gezogen.

Mit einem Input zum sonntäglichen Workshop endete das offizielle Tagesprogramm. Im Präventionsangebot der BiGe (Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus) ging es für die JuHus um die „Sensibilisierung im Umgang mit rechten Parolen in der Kinder- und Jugendarbeit". Der Vortrag umfasste das Erklären und das Unterscheiden von Extremismus in seinen verschiedenen Ausprägungen und weiterhin das Erkennen von verbotenen Kennzeichen, Symbolen und Dresscodes.

Zur Veranschaulichung von möglichen Radikalisierungsprozessen wurde der Kurzfilm „Radikal“ des Hessischen Innenministeriums gezeigt. Dargestellt werden die Bereiche „Linksextremismus“, „Rechtsextremismus“ und „Islamismus/Salafismus“. Zahlreiche Szenen zeigen aus welchen Gründen Jugendliche in radikale Gruppen geraten können, was passiert, wenn sie mitmachen und welche Rolle das Internet dabei spielen kann. In der Abschlussrunde wurden auch eigene Erfahrungen mit der zunehmend aggressiven Rhetorik in Social Media/whatsapp Gruppen und im Internet ausgetauscht und Möglichkeiten des Umgangs ausgetauscht und diskutiert.                                                                                                                 

Nach einem Gruppenbild auf, unter oder über der Sprossenwand und einem stärkenden Mittagessen trafen die JuHus ein letztes Mal in gemeinsamer Runde zusammen, um sich zu verabschieden, bevor sie sich, bis zum nächsten Mal, in verschiedene Richtungen Bayerns und Baden-Württembergs verteilten.

Anita Häfner, Eva Cerny (Erzieherin in Ausbildung)

Theatertag ...

... das Kindertheater für alle war da.

Halloween-Spaß im JuHu-Turm

Das schwere Gepäck im Wohnzimmer abgelegt, teilt sich die Gruppe von sieben Teilnehmer*innen auf, den Turm unsicher zu machen, sich zu schminken oder auf dem Dachboden die gefundenen Wohnzimmerpolster zu Bauteilen umzufunktionieren.

Als sich später alle Kinder um den Esstisch versammelt haben und das Teewasser leise vor sich hin kocht, wurde das unter der Alufolie versteckte Geheimnis gelüftet. Es ist ein Skelett! Natürlich kein Echtes, sondern eines aus Gemüse. Wir verdrücken alles davon mitsamt den leckeren Dips.

Gestärkt und gespannt, machen wir uns auf dem Weg in das Jugendhaus TetriX, dass ab 14 Uhr seine Türen öffnet und uns im Trubel der Halloweenparty willkommen heißt. Gut besucht, gesellen sich zum Partyprogramm in der Turnhalle allerlei sehenswerte Gäste, um gemeinsam zu feiern. In der Zwischenpause gibt es leckere Pizzabrötchen und selbstgebackene Muffins. Wir lassen uns die Haare verwandeln, treten im großen Baskettballmatch gegeneinander an, oder sammeln fleißig Süßes in der Turnhalle. Mit vollen Taschen und verschwitzen Haaren treten wir dann gegen 16 Uhr den Rücktritt an, machen an der Gostenhofer Haltestelle einen Abstecher zum Supermarkt, und laufen das restliche Stück zum JuHu-Turm zurück.

Die dringend notwendige Erholungspause im warmen Turm ermutigt uns zum Üben der Luftgitarre, begleitet von einem sich ausbreitendem Geruch von Chilly con Kürbis, das in der Pfanne vor sich hin kocht. Bald sitzen wir gemeinsam um den Küchentisch und füllen unsere Bäuche. Schließlich haben wir noch eine wichtige Mission vor uns…

Die da wäre: Mit Tasche rein in die Stadt. Selbstredend bieten sich uns in der Stadt optimale Gelegenheiten. Auf dem Weg überlegen sich die Kinder bereits gemeinsam ihren Schlachtruf, und auch, wer einzählen sollte. Dann stehen wir in der ersten Tür eines Lebensmittelgeschäftes und wir rufen unisono „Süßes oder es gibt Saures.“ Wir bekommen Gummibärchen und die Dame lächelt. Nürnberg bei Nacht zu erleben, ist etwas ganz Anderes, trotz der Kälte, die sich jahreszeitenbedingt hineinschleicht. 
Zurück im Turm sind unsere Beutel voll und der Inhalt wird fair aufgeteilt. Der Abend klingt langsam aus, während sich die Kinder auf Dachboden und Wohnzimmer verteilen, und der Schlafsack zugezogen ist.

Am nächsten Morgen wird das Gepäck verstaut, das Frühstück ist bereit und wir versammeln uns um den Tisch. Ein Spüldienst kümmert sich um das Geschirr, während im Wohnzimmer darüber unbekannte Dinge im Gange sind. Auf dem Boden liegt nun eine blaue Tischdecke, darauf ominöse Löffel.

Wir bilden einen Kreis und lernen unseren Gast kennen, Pepe. Pepe wurde zu Halloween von einem Geist besucht und während seiner Bemühungen, Pepe zu erschrecken, blieb er in seinem Blumentopf stecken. Wir bekommen Hilferufe, ihm aus dem Blumentopf zu helfen. Und das tun wir.

Mittels einer aufregenden chemischen Reaktion erfahren wir die Wirkung von aufsteigendem Kohlenstoffdioxid und bringen wundersamerweise einen in Erde pflanzten Gummihandschuh zum Wachsen. Wie ein Geist steht er in unseren Blumentöpfen. Mit Erfolg dieser Mission, neigt sich unsere Übernachtung dem Ende zu, die ersten Eltern läuten an der Turmglocke, und der verhakte Geist wird freigelassen.

Wir freuen uns auf viele weitere Male!

(Eva Cerny)

THEATERTA ...

... das Kindertheater für alle war da.

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