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Aus den Landesverbänden

Blau blau blau !!

...ist unsere neue Gartenspieltonne :)

Ausflug zu den Wildschweinen

und die abenteuerliche Fahrt dorthin ;)

Baby- und Kinderbasar in der Kinderkrippe Neumannstraße

Sind Sie auf der Suche nach gut erhaltenem, aber nicht zu teurem Spielzeug? Ist Ihr Kind schon...

Helau und Alaaf: Drachen und Pinguine treffen auf Piraten, Feen, Prinzessinnen und Co.!

Bunt und lustig ging es während unserer Faschingsfeier am Faschingsdienstag zu:

Fasching & gaaanz viel Spaß :)

Ein lustiger und schöner Faschingstag!

Tag der Offenen Tür: Hereinspazieren und umsehen

Am 13. Mai (Samstag) ist es soweit: Unsere Krippe lädt alle Interessierten herzlich zum TAG DER...

Premiere: Baby- und Kinderbasar in den Gärten h. d. V.

Besuchen Sie uns doch am 7. Mai (Sonntag) in unserer Kinderkrippe im Nürnberger Norden und stöbern...

Da schau mal hin: Unsere Kitas auf facebook

Alle neuesten Infos rund um unserer Kitas finden Sie auch auf facebook, schauen Sie mal rein, wir...

Pflanzfest in der Krippe Erlangen

Wir laden alle an unserer Krippe Interessierten zu unserem Pflanzfest am 29. April ein.

Neumannstraße: Erzieher/-in in Vollzeit ab sofort gesucht

Unsere humanistische Kinderkrippe Fürth-Neumannstraße sucht eine/n Erzieher/in in Vollzeit.

Sexuelle Orientierung pädagogischer Mitarbeiter_innen spielt in Humanistischen Kitas keine Rolle

29. März 2017

Der Fall eines homosexuellen Erziehers, gegen den Eltern einer Kita in Reinickendorf protestierten, sorgt in diesen Tagen nicht nur in Berlin für Aufregung und hat eine generelle Debatte ausgelöst. "Schwule Erzieher stehen immer noch unter Generalverdacht" schrieb etwa die Berliner Zeitung. Die grundsätzliche Haltung von Müttern und Vätern gegenüber männlichen Betreuern wird ebenfalls in vielen Medien thematisiert. Auch der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg verfolgt die Berichterstattung mit großem Interesse – und begrüßt die Entscheidung der betroffenen Kita, sich im aktuellen Fall von den Eltern zu trennen und nicht von ihrem Mitarbeiter.

Der Humanistische Verband betreibt 24 Kindertagesstätten in Berlin und Brandenburg – und bildet an der Humanistischen Fachschule für Sozialpädagogik im Ullsteinhaus in Berlin-Tempelhof auch selbst Staatlich geprüfte Erzieher_innen aus. Die Bildungs- und Erziehungsziele beruhen dabei auf der Lebensauffassung des modernen weltlichen Humanismus, in deren Zentrum Werte wie Toleranz, Solidarität, Selbstbestimmung, Partizipation und Demokratie stehen.

Die Humanistischen Kitas sind offen für alle Kinder. Sie fördern ein Zusammenleben von Kindern unterschiedlicher kultureller Herkunft und von Kindern mit und ohne Behinderungen und verzichten in der pädagogischen Arbeit bewusst auf religiöse moralische Instanzen.

Für die Mitarbeiter_innen gilt die gleiche Willkommenskultur. Britta Licht, Leiterin der Abteilung Humanistische Kindertagesstätten, betont: „Bei uns erfahren Kinder Unterstützung bei den Versuchen, sich die Welt verfügbar zu machen, und erleben eine Pädagogik, die durch Fragen und Austauschprozessen gekennzeichnet ist. In diesem Dialog zwischen Kindern und Erwachsenen werden Bildungswege und -ziele zu einer Einheit, bei der es keine Rolle spielt, welche soziale oder kulturelle Herkunft, welche körperlichen Besonderheiten, welches Geschlecht oder welche sexuelle Orientierung unsere pädagogischen Mitarbeiter_innen haben.

In den Kindertagesstätten des Humanistischen Verbandes sind insgesamt 465 pädagogische Mitarbeiter_innen beschäftigt. Darunter sind 35 Männer – fünf von ihnen in leitender Funktion.

Reformationsfeiern auf Staatskosten?

In Berlin sprach HVD-Präsident Frieder Otto Wolf kürzlich mit Margot Käßmann, EKD-Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017, dem Berliner Kultursenator Klaus Lederer und dem Politologen und Autor Erik Flügge über die Frage: „Reformation feiern – wieso?“

Es ging dabei auch um die Frage der staatlichen Beteiligung an den Reformationsfeiern. Denn ganz ohne Kritik ist diese nicht. Was eigentlich feiert der Staat 2017? Ist die Reformation überhaupt ein Grund zu feiern, woran wird erinnert? Soll der Staat sich an diesem Jubiläum beteiligen oder ist dieses eine allein religiöse Angelegenheit?

Frieder Otto Wolf jedenfalls kritisierte in der Podiumsdiskussion im Französischen Dom zu Berlin die staatlichen Zuschüsse für das Reformationsjubiläum und die vorhergehende „Lutherdekade“. Diese seien einseitig verteilt worden und hätten so allein der „protestantischen Kirche Gelegenheit gegeben, ihre Version der Reformation zu vermitteln“. Wolf sprach sich ebenfalls gegen Zuwendungen der öffentlichen Hand für Kirchentage aus, sofern Förderungen für vergleichbare Ereignisse anderer religiöser oder weltanschaulicher Gruppen nicht zur Verfügung stehen. Für den in diesem Jahr in Nürnberg durchgeführten Humanistentag wurde keinerlei finanzielle Unterstützung durch Land oder Kommune gewährt.

Zum Reformationsjubiläum: Religionspolitik überdenken

Aus Wolfs Perspektive bietet das Reformationsjubiläumsjahr überhaupt einen guten Anlass, die Missstände beim Verhältnis zwischen Staat, Kirchen und den Angehörigen humanistischer Weltanschauungen oder kleinerer Religionen zu thematisieren. Es gelte heute, die religionspolitische Ordnung im Sinne des vom Grundgesetz angelegten Modells kooperativer Laizität weiterzuentwickeln. Darunter sei aber nicht zu verstehen, dass generell jegliche Zusammenarbeit zwischen staatlichen und weltanschaulichen oder religiösen Institutionen ausgeschlossen werden müsste. Entsprechende Kooperationsformen wie etwa beim Religionsunterricht an Schulen hätten viel zur Zivilisierung dieser Religionen in Deutschland beigetragen.

Mit der Reformationsjubiläumsbotschafterin Margot Käßmann zeigte er sich einig, dass auch in Zukunft über konfessionelle Grenzen hinweg Koalitionen für den Frieden, für soziale Gerechtigkeit und gegen Rassismus wichtig sind. Frieder Otto Wolf pflichtete außerdem dem Berliner Kultursenator Klaus Lederer (DIE LINKE) bei, wonach in der weltanschaulich und religiös pluralistischen Gesellschaft Kirchenmitgliederzahlen nicht mehr als absoluter Maßstab für Partizipation und Teilhabe gelten könnten.

Die Podiumsdiskussion war eine Veranstaltung der Evangelischen Akademie Berlin in Kooperation mit dem rbb inforadio. Ein ausführlicher Bericht mit Mitschnitten direkt aus der Diskussion wird in der Sendereihe „Forum“ am 2. April 2017 um 11.05 Uhr und 20.05 Uhr zu hören sein, der Podcast wird anschließend auf der Website des rbb inforadios zum Nachhören und Herunterladen verfügbar sein.

Ein Burka-Verbot allein genügt nicht

Im Februar hat das bayerische Kabinett den Entwurf eines Gesetzes über das Verbot von Gesichtsverhüllungen beschlossen. Unter anderem für MitarbeiterInnen von Kindertagesstätten, Schulen und Universitäten, aber auch bei der Polizei, in der Justiz und in Wahllokalen soll demnach das Verhüllen des Gesichts, z.B. mit Burka oder Niqab, untersagt sein. Auch wenn im Gesetzesentwurf kaum von Religion die Rede ist, handelt es sich bei dem geplanten Regelwerk doch um einen Eingriff in die individuelle Religionsfreiheit, der als solcher einer besonderen Begründung bedarf.

In der Stellungnahme des HVD Bayern heißt es dazu: „Wir teilen die Auffassung der Regierung, dass das Zeigen des Gesichtes in den Bereichen der Justiz und des gesamten Bildungswesens zu den Voraussetzungen für eine gelingende Kommunikation in unserer Zivilisation gehört.“ Dies gelte auch dann, wenn man diese Zivilisation nicht nur als eine „christlich-abendländische“ begreift, wie die bayerische Staatsregierung das tut, sondern auch als eine humanistische und säkulare. Auch humanistische Philosophien stünden „dogmatischen Verhüllungsbegehren fremd gegenüber“. Verhüllungen seien „somit auch nach unserer Ansicht fehl am Platze“, ihr Verbot deshalb ausnahmslos akzeptabel.

Keine Burka und kein Kreuz

In seiner Stellungnahme weist der HVD Bayern allerdings auch darauf hin, dass im staatlichen Raum generell keine religiösen Symbole Platz greifen sollten, denn: „Sie widersprechen dem Auftrag des Staates, sich als Heimstatt aller Bürgerinnen und Bürger auszuprägen und somit die gebotene Neutralität in religiösen und weltanschaulichen Belangen zu wahren.“ In Bayern gebe es in dieser Hinsicht erhebliche Missstände – etwa christliche Religionszeichen in Schulen und Gerichtssälen –, die es aus Sicht des HVD Bayern zu beseitigen gilt.

Tandem-Kitaleitung in unserer KITA LICHTERFELDER SONNENGARTEN

Menschlich, tolerant, konfessionsfrei – der humanistische Verband Berlin-Brandenburg e.V. ist Träger von über 60 Einrichtungen in den Bereichen Kita, Jugend, Soziales und Bildung. Über 1000 Kolleg_innen sind bereits dabei. Sie bald auch? Wir freuen uns über Ihre Bewerbung.

Das Motto für unsere über 20 humanistischen Kitas in Berlin und Brandenburg lautet „wir spielen, forschen, fragen“. Wir ermutigen Kinder dazu, die Welt zu entdecken und selbst Entscheidungen zu treffen. Unsere Erzieher_innen verstehen sich dabei als Impulsgeber_innen. So sind unsere Kitas offene Bildungs- und Wohlfühlorte für die Kleinen.

Die KITA LICHTERFELDER SONNENGARTEN befindet sich in Lichterfelde-Süd, unmittelbar am S-Bahnhof Lichterfelde Süd. Der Potsdamer Platz ist innerhalb von 20 min und der Bahnhof Südkreuz innerhalb von 10 min erreichbar. Das ca. 3000 qm große Außengelände mit unterschiedlichen Spielebenen und altem Baumbestand wird bei Wind und Wetter genutzt und gemeinsam mit Eltern sowie Kindern in unterschiedlichsten Projekten mitgestaltet. Die Räumlichkeiten sind nach unterschiedlichen Themen und entsprechend der kindlichen Bedürfnisse gestaltet.

Neuerscheinung erzählt Geschichten aus dem Kinderhospiz Berliner Herz

24. März 2017

Wie verkraften Eltern die plötzliche schwere Krankheit und in einigen Fällen den Tod des eigenen Kindes? Wie erleben betroffene Kinder selbst, ihre Geschwister und Angehörige die neue Situation?

Durch das Kinderhospiz Berliner Herz hat der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg seit vielen Jahren intensiven Kontakt zu betroffenen Familien. Deren ganz persönliche Geschichten erzählt das Buch "Herzensangelegenheiten", das jetzt im Mabuse-Verlag erschienen ist. Familien, Angehörige, Experten und Ehrenamtliche geben darin einen tiefen und persönlichen Einblick in ihr Leben mit einem kranken Kind. Die Familien stehen häufig vor einer extremen psychischen sowie physischen Belastung. Doch neben aller Verzweiflung, Trauer und Hilflosigkeit, die die Betroffenen plötzlich erleben, bestimmen auch viel Freude, Hoffnung und eine unglaubliche Stärke ihren Alltag.

Aufgeschrieben hat die 18 sehr berührenden Geschichten für den HVD Anne Edler-Scherpe, deren Mutter Christiane Edler Initiatorin und Leiterin des ambulanten Kinderhospizes ist. Gemeinsam haben sie "Herzensangelegenheiten - Geschichten aus dem Kinderhospiz Berliner Herz" in dieser Woche auch bereits im rbb Fernsehen vorgestellt: http://www.rbb-online.de/zibb/vip/beitraege/herzensangelegenheiten.html

Das Buch kann hier zum Preis von 19,95 Euro bestellt werden.

 

Lebenskunde-Projekttag macht Schüler_innen „fit für Kinderrechte“

24. März 2017

Gewaltfrei und gesund aufwachsen, zur Schule gehen, mitbestimmen – aber auch einfach nur Kind sein und spielen: Worauf jedes Kind einen Anspruch hat, sollte auch jedes Kind wissen. Deshalb beschäftigen sich am Donnerstag, 6. April 2017, etwa 150 Schüler_innen der 4. und 5. Klassen zwischen 9 und 13 Uhr im Nachbarschaftshaus Urbanstraße mit Kinderrechten.

Jedes Jahr im April treffen sich Schülergruppen aus dem freiwilligen Unterrichtsfach Humanistische Lebenskunde in Berlin zum Projekttag „Fit für Kinderrechte auf der ganzen Welt“. Die Kinderrechte sind seit 1989 in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben. 1992 wurde das Übereinkommen über die Rechte des Kindes in Deutschland ratifiziert. Seit 25 Jahren gibt es damit eine wichtige Grundlage für die Gleichbehandlung, den Schutz, die Förderung und die Beteiligung von Kindern in unserer Gesellschaft. Was die Kinderrechte konkret bedeuten und wie sie im Alltag praktisch umgesetzt werden können, wird am Projekttag praktisch erkundet.

Die teilnehmenden Schüler_innen haben sich zuvor im Lebenskundeunterricht intensiv mit den Kinderrechten auseinandergesetzt. Sie haben über ihre Umsetzung in verschiedenen Ländern diskutiert, Filme geschaut, selbst welche gedreht, Spenden gesammelt, gemalt und gebastelt. Miteinander haben sie sich Aktivitäten zum Mitmachen zu den einzelnen Kinderrechten überlegt, die sie auf einem „Markt der Möglichkeiten“ vorstellen. So werden etwa Namensstempel hergestellt und aus einfachen Hilfsmitteln Spielzeuge gebastelt. Parallel dazu finden Workshops statt: Die Kinder trommeln für Toleranz und Frieden, setzen ein bestimmtes Kinderrecht pantomimisch um oder informieren sich über den Kindernotdienst. Zur Tradition des Tages gehört auch eine Kinderrechte-Wahl, bei der die Schüler_innen darüber abstimmen, welche Rechte ihnen am wichtigsten sind.

Der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg rückt mit diesem Projekttag nicht nur das Thema Kinderrechte stärker in den Vordergrund, sondern fördert auch den Austausch unter Lebenskundeschüler_innen aus ganz Berlin. So möchte der Verband die Lebenswelt der mehr als 62.000 Mädchen und Jungen, die am Unterricht des HVD teilnehmen, für andere Erfahrungen und Gedanken öffnen und Neugierde und Toleranz gegenüber unbekannten Perspektiven fördern.

Das Projekt „Fit für Kinderrechte“ wird im Rahmen des freiwilligen Unterrichts Humanistische Lebenskunde durchgeführt und vom Deutschen Kinderhilfswerk finanziell gefördert. Wir würden uns freuen, wenn Sie über den Projekttag berichten oder ihn zum Anlass nehmen, die Situation von Kindern in Berlin sowie die Umsetzung der Kinderrechte in Ihren Medien zu thematisieren. Die Lebenskunde-Lehrer_innen, die den Projekttag im Nachbarschaftshaus Urbanstraße begleiten, stehen Ihnen für Gespräche zur Verfügung, auf dem „Markt der Möglichkeiten“ können Sie Stimmen der Kinder sammeln. Bitte kündigen Sie Ihr Kommen nach Möglichkeit per E-Mail an.

Bewegung und gesunde Ernährung für alle!

Unter diesem Motto steht ein Projekt für die Kitas in der Fürther Südstadt, das wir durch die...

Toleranzfest in Nauen

Der Humanistische Freidenkerbund Havelland im HVD Berlin-Brandenburg lädt für den 20. April 2017 nach Nauen ein. Das traditionelle Toleranzfest in der Stadt ist zugleich Familienfest und politische Kundgebung. Etwa 30 Vereine und Organisationen, Kirche, Gewerkschaft, Parteien, Einrichtungen und Schulen beteiligen sich an dem Fest "für ein friedliches und buntes Nauen". Schirmherr ist Bürgermeister Detlef Fleischmann.

Die Beteiligten wollen mit dem Toleranzfest für eine lebendige, fröhliche und tolerante Stadt Nauen, für Demokratie und Vielfalt und für ein friedliches und freies Miteinander aller in Nauen lebenden Menschen demonstrieren. Dabei soll es auch um eine angemessene Erinnerung an die Bombennacht am 20. April 1945 in Nauen gehen – und um Positionen gegen eine für den Festtag geplante Mahnwache der NPD-nahen "Freien Kräfte". "Mit Lebensfreude und kultureller Vielfalt stellen wir uns gegen Gewalt, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit. Nauen ist eine Stadt mit Herz. Wir wenden uns gegen Hass und Gewalt und begrüßen auch Menschen, die zu uns geflüchtet sind", betonen die Organisatoren. "Wir freuen uns auf eine lebendige, fröhliche, nachdenkenswerte und friedliche Veranstaltung am 20. April! Für ein tolerantes und freies Miteinander!"

Gefeiert wird von 14 Uhr an mit bunten Ständen, Kinderangeboten, Kundgebungen auf der Bühne und einem interkulturellen Suppenfest. Am Abend (ab 19 Uhr) gibt es ein politisches Bühnenprogramm und Musik.

Mehr Infos und Kontakt: freidenker@web.de

 

 

 

Donnerstag, 20. April 2017 - 14:00 Altstadt Nauen Gartenstraße (Ecke Marktstraße) 14641 Nauen – BB Karte anzeigen: Google Maps

Gelungener Tag der offenen Tür in der Humanistischen Fachschule für Sozialpädagogik

10. März 2017

Einen Einblick in das Angebot der Humanistischen Fachschule für Sozialpädagogik gab es jüngst beim Tag der offenen Tür. Die im Ullsteinhaus in Berlin-Tempelhof beheimatete Einrichtung hat Interressierten in dieser Woche unter anderem die Struktur ihrer Erzieherausbildung sowie Praxisbeispiele aus dem Unterricht vorgestellt. Die Besucher konnten einen Eindruck von der Arbeitsatmosphäre gewinnen und sich zudem über mögliche Praxisstellen in den Kindertagesstätten des HVD Berlin-Brandenburg informieren.

Mit Beginn zum September 2017 bietet die Humanistische Fachschule die Vollzeit- und berufsbegleitende Ausbildung zum_zur Erzieher_in an. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Weitere Informationen zum Ausbildungsangebot gibt es auf: www.hufaso.de.