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Aus den Landesverbänden

Abschied & Neubeginn:

Unsere "Großen" verabschieden sich in den Kindergarten...

Waldstraße: ErzieherIn (Vollzeit) gesucht!

Der Humanistische Kindergarten in der Fürther Waldstraße sucht Verstärkung

Krippe Alterlangen sucht ErzieherIn und KinderpflegerIn

Unsere Humanistische Kinderkrippe in Alterlangen sucht ab sofort Verstärkung!

Südstadtpark: Drei KinderpflegerInnen gesucht

Unser Haus für Kinder im Südstadtpark in Fürth sucht Personal für den Gruppendienst im Kindergarten.

Thon: Sprachförderkraft in Teilzeit gesucht

Im Humanistischen Haus für Kinder Nürnberg-Thon ist eine Teilzeitstelle für Fachkraft für Sprache...

Kinder sind Feuer und Flamme

Feuer fasziniert und Feuer macht Angst. Wer es nicht beherrscht, riskiert Unfälle. Um Kindern einen...

"Kleingartenidylle"...

...und die Krippe "Gärten h. d. V." mittendrin! :-)

Picknickgerichte schmecken auch mit Dach über dem Kopf...

... wie sich bei unserem Sommerfestpicknick des Kindergarten Waldstraße herausstellte.

Säen, gießen...

... ein bisschen warten und dann wird gestaunt!

Wie viel Humanismus steckt in Star Trek?

Am 8. September 1966 schrieb die NBC Fernsehgeschichte: An diesem Tag strahlte der US-amerikanische Fernsehsender die erste Folge einer neuen Science-Fiction-Serie aus, mit einer Geschichte über eine außerirdische Lebensform, die Salz zum Überleben braucht und aus Verzweiflung mehrere Mannschaftsmitglieder des Raumschiffes Enterprise ermordet. So recht ahnte bei NBC wohl niemand, dass in diesen 50 Minuten der Grundstein für ein ungeheuer erfolgreiches Science-Fiction-Franchise gelegt wurde: Star Trek.

Knapp 50 Jahre nach der Erstausstrahlung widmete der HVD Bayern dem Phänomen Star Trek eine wissenschaftliche Tagung. Film- und MedienwissenschaftlerInnen, Philosophen und Politologen widmeten sich Star Trek aus ihrer jeweils eigenen Perpsektive. Der Tagungsband bündelt ihre Beiträge auf 304 Seiten. Er richtet sich an "Trekkies" ebenso wie an wissenschaftlich Interessierte und kostet als Softcover inkl. E-Book 19,99 €.

"Neue Welten - Star Trek als humanistische Utopie?" kann hier bei Springer bestellt werden.

Küchenhilfe auf Minijob-Basis gesucht

Die Humanistische Kinderkrippe sucht eine Küchenhilfe.

Gesund, spannend, lustig: Naturerlebnisfahrt in die Hersbrucker Schweiz

Am 31. Juli zogen wir mit 14 Mädels und Jungs gen Hersbrucker Schweiz um vier Tage die Natur zu genießen und etwas über sie zu lernen. In Vorra angekommen, schulterten wir unsere Rucksäcke und liefen über Artelshofen, mit kleiner Abkühlungspause an der Pegnitz, den steilen Hang hinauf zum Falkenberghaus, in dem wir untergebracht waren.

Nachdem wir uns etwas gestärkt und die Zimmer vorbereitet hatten, wurden gemeinsame Regeln und der Ablauf geklärt. Danach wurde natürlich auch der umliegende Wald erkundet, Tischtennis gespielt oder einfach nur rumgetollt, bis Manuel am Abend zum Grillen rief.

Am nächsten Tag trafen wir die Kinder von der Lebenshilfe im Hirtenmuseum in Hersbruck. Wir hatten hier gemeinsam einen Termin zu einem traditionellen Brotback-Workshop „vom Korn zum Brot“ ausgemacht. Es war klasse! Die Kinder hatten alle Spaß, nahmen viel neues Wissen und natürlich ein selbst gebackenes Brot mit nach Hause. Als der Workshop zu Ende war, gingen wir noch Eis essen, Lebensmittel für den nächsten Tag einkaufen und machten uns auf den Weg zurück Richtung Falkenberghaus, wo uns Manuel schon mit einem frisch gekochten Ratatouille erwartete.

Gestärkt durch ein gesundes Frühstück und einer Hand voll Freizeit ging es direkt in die Naturerlebnis-Rallye. Hierbei sollten sich die Kinder ein Tier für ihre jeweilige Gruppe aussuchen, ein Lager im Wald bauen und ein paar kleine Details über das Falkenberghaus in Erfahrung bringen. Am Nachmittag wurde von ein paar Kindern der Bunte Abend vorbereitet, während andere Lisa beim Gemüse schneiden für das nachhaltige Essen aus biologisch-regionalem Anbau unterstützten. Der Bunte Abend war gut ausgefüllt mit Tischtennis spielen, einer Tanzaufführung mit Gitarrenbegleitung, einem Improvisationstheater und Stockbrot am Feuer. Genauso zufrieden und fröhlich, wie wir nach diesem Abend ins Bett gegangen waren, fuhren wir am Tag darauf zurück nach Hause.

Kirchenförderung: Freistaat gibt mehr Geld bei weniger Gläubigen

Die staatlichen Zuwendungen an die evangelische und katholische Kirche in Bayern sind 2018 abermals gewachsen, um rund 2,3 Millionen Euro auf knapp 98 Millionen Euro. Im Vergleich zum Jahr 2008 hat sich die Zuwendungssumme um rund 16,16 Millionen Euro erhöht.

Demgegenüber geht die Zahl der Gläubigen unverändert zurück, am stärksten bei der evangelischen Landeskirche. Das zeigen die vor kurzem veröffentlichten kirchlichen Jahresstatistiken.

Demnach zählt die Evangelisch-lutherische Landeskirche derzeit rund 2,4 Millionen Menschen, knapp zwei Prozent weniger als ein Jahr zuvor. 18,3 Prozent der Einwohner Bayerns fühlen sich der Kirche verbunden. Die katholischen Bistümer vereinen derzeit 6,45 Millionen Gläubige, das sind 49,6 Prozent der Bevölkerung und rund 48.000 weniger als Ende 2016. Die Summe der Gläubigen beläuft sich aktuell auf rund 8,8 Millionen bzw. 67,75 Prozent der rund 13 Millionen Menschen im Land. Ein Viertel der Bevölkerung ist konfessionsfrei, knapp ein Drittel davon bzw. eine Million teilt repräsentativen Umfragen nach eine humanistische Lebensauffassung „voll und ganz“.

Anders als die Zahl der Gläubigen befinden sich die Unterstützungsleistungen aus dem Landeshaushalt aber weiterhin auf Wachstumskurs: Rund 11,13 Euro pro Person zahlt das Land zur Förderung der kirchlichen Betreuungsleistungen derzeit. Der HVD Bayern erhielt demgegenüber im laufenden Jahr lediglich 13.000 Euro vergleichbarer Unterstützung zur Versorgung der Bevölkerung mit den eigenen wertegebundenen Betreuungsleistungen.

Der Humanistische Verband Bayern erneuert darum seine Forderung nach einer demokratischen Überprüfung und transparenten Reform der staatlichen Zuwendungen an die Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften.

„Während stetig wachsende Millionenbeträge an die Kirchen fließen, gibt es keine vergleichbaren Förderungen für die große Zahl nichtreligiöser Menschen und deren werteorientiertes sowie wertebildendes Engagement”, kritisiert HVD-Vorstand Michael Bauer. „Konfessionsfreie in Bayern müssen sich auch hier als Bürgerinnen und Bürger ‚zweiter Klasse’ sehen. Humanistinnen und Humanisten sind zwar als Steuerzahler gleichverpflichtet, sie werden als Menschen mit nichtreligiöser Weltanschauung jedoch offenkundig schlechter behandelt”, sagte er.

Mehr zum Thema bietet der Bericht Gläserne Wände zur Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland.

Wie es anders geht, zeigt das Land Niedersachsen. Dort gibt es seit den 1970er Jahren einen Staatsvertrag zwischen dem Land und dem humanistischen Landesverband, in dem die Stellung des Verbandes und Zuwendungen zur Erfüllung der Aufgaben geregelt sind.

Zur angemessenen Versorgung mit den humanistischen Angeboten und Diensten in den Zentren Bayerns, in denen der Verband bisher aktiv ist, wäre  eine Summe von mindestens einer Million Euro geboten, so HVD-Vorstand Michael Bauer hierzu. Damit wäre die Versorgung für immerhin zehn Prozent der Humanistinnen und Humanisten im Land gewährleistet, betonte er, statt wie bisher nur für einen winzigen Bruchteil davon.

Aktiv werden für gleiche Rechte: Unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme!

„Der Grundsatz des gleichen Rechts muss auch in der auf Religionen und Weltanschauungen bezogenen Politik gelten: Wir fordern daher einen zeitgemäßen rechtlichen und finanziellen Rahmen für die institutionelle Förderung der Träger weltanschaulicher, auf die Menschen bezogener Arbeit, religiöser wie nichtreligiöser Art.”

HVD Bayern stärkt internationales Engagement

Mehrere Dutzend führende VertreterInnen der humanistischen Organisationen aus allen Teilen der Welt kamen in Auckland zusammen, um über die Projekte im kommenden Jahr zu beraten. Gastgeber der Versammlung war die 1967 gegründete Humanist Society of New Zealand, die zugleich eine Konferenz mit Vorträgen und Diskussionen zu aktuellen Themen ausgerichtet hatte.

Thema des formellen Teils des Treffens in Auckland war unter anderem ein Namenswechsel der IHEU in Humanists International. Zuvor hatten die VertreterInnen der Jugendorganisation IHEYO bereits die Umbenennung in Young Humanists International beschlossen.

Auckland-Deklaration 2018 Im Rahmen der Generalversammlung wurde eine Deklaration gegen die Politik der Spaltung verabschiedet. Die Humanists International verpflichten sich darin, die Ursachen dieser Politik anzugehen: soziale Ungleichheit, mangelnder Respekt gegenüber den Menschenrechten, verbreitete Fehlvorstellungen vom Wesen der Demokratie und mangelnde globale Solidarität. Die Deklaration fordert HumanistInnen weltweit auf, die Werte von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Gleichheit und Menschenrechten hochzuhalten und zu verteidigen. Den gesamten Text finden Sie auf auckland-deklaration.de...

Die bayerischen HumanistInnen vertrat in Auckland Vizepräsidentin Regine Steib. Nachdem der HVD Bayern bereits im Juni mit dem Beitritt als Vollmitglied zur Europäischen Humanistischen Föderation seinen Kooperation intensiviert hat, erfolgte nun einstimmig die Aufnahme in die IHEU/Humanists International. „Wir stärken damit nochmals unser internationales Engagement nachhaltig. Denn Humanismus ist ein Thema, das nicht nur in nationalen Grenzen gesehen werden sollte“, sagte Michael Bauer, Vorstand des HVD Bayern, zur Aufnahme.

Schon im Februar dieses Jahres war bereits ein neuer Höchststand von 153 Mitgliedern seit der IHEU-Gründung 1952 erreicht worden. Die Zahl der in der IHEU assoziierten Organisationen hat sich in den letzten 15 Jahren fast verdoppelt. Ein starkes Wachstum der Zahl humanistischer Vereinigungen konnte  in Latein- und Südamerika festgestellt werden, teilte die IHEU dazu mit. Mit 14 Organisationen in neun Ländern gebe es nun doppelt so viele IHEU-Mitglieder in dieser Region wie noch Anfang 2017.

Seit Jahrzehnten setzt sich die IHEU bei den Vereinten Nationen und vor Ort dafür ein, die Rechte und die Stimmen von Humanistinnen und Humanisten zur Geltung zu bringen sowie auf Fälle von Gewalt und staatlicher Repression aufmerksam zu machen. Seit 2012 dokumentiert der Dachverband die Probleme nichtreligiöser und weltanschaulich liberaler Menschen im Bericht „Freedom of Thought“, der jedes Jahr aktualisiert wird und zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember erscheint. Regelmäßig bringt die IHEU beim UN-Menschenrechtsrat die Geltung der Menschenrechte und Probleme Nichtreligiöser zur Sprache, setzt sich aber ebenfalls z.B. für die Rechte von Frauen oder homosexuellen Menschen ein, die sich in ihren Staaten verfolgt und bedrängt sehen.

Nichtreligiös sein in Afrika: Warum säkulare Länder helfen müssen Humanist oder Atheist in Afrika zu sein kann im besten Fall soziale Ächtung bedeuten, im schlimmsten den Tod. Säkulare, liberale Länder müssen mehr für sie tun, schreibt der an der Universität Bayreuth promovierte Religionswissenschaftler und Aktivist Leo Igwe. Weiterlesen auf humanistisch.net…

Die nächste IHEU-Generalversammlung wird am 2. Juni 2019 im isländischen Reykjavík stattfinden, umrahmt von weiteren Veranstaltungen ab dem 31. Mai. Gastgeber wird die Icelandic Ethical Humanist Association sein.

Bayerische HumanistInnen bei internationalem Treffen vertreten

Die Generalversammlung 2018 unseres globalen Dachverbandes findet dieses Jahr im neuseeländischen Auckland statt. Dort kommen führende VertreterInnen der humanistischen Organisationen aus allen Teilen der Welt zusammen, um über die Projekte im kommenden Jahr zu beraten. Gastgeber für die Versammlung ist die 1967 gegründete Humanist Society of New Zealand, die zugleich eine Konferenz mit Vorträgen und Diskussionen zu aktuellen Themen ausrichtet.

Themen des formellen Teils des Treffens in Auckland sind unter anderem ein Namenswechsel der IHEU in Humanists International. Bereits gestern beschlossen die VertreterInnen und Delegierten der Jugendorganisation IHEYO die Umbenennung in Young Humanists International.

Die bayerischen HumanistInnen vertritt in Auckland Vizepräsidentin Regine Steib. Nachdem der HVD Bayern bereits im Juni mit dem Beitritt als Vollmitglied zur Europäischen Humanistischen Föderation sein internationales Engagement verstärkt hat, steht nun auch die endgültige Aufnahme unseres Verbandes als selbständigem Mitglied der IHEU auf der Tagesordnung. Bereits seit einigen Monaten ist der HVD Bayern vorläufiges Mitglied. Neben dem HVD Bayern warten noch weitere Organisationen aus anderen Ländern auf die Aufnahme in den Dachverband.

Zuvor war im Februar diesen Jahres bereits ein neuer Höchststand von 153 Mitglieder seit der IHEU-Gründung 1952 erreicht worden. Die Zahl der in der IHEU assoziierten Organisationen hat sich in den letzten 15 Jahren fast verdoppelt. Ein starkes Wachstum der Zahl humanistischer Vereinigungen konnte im vergangenen Jahr in Latein- und Südamerika festgestellt werden, teilte die IHEU dazu mit. Mit 14 Organisationen in neun Ländern gibt es nun doppelt so viele IHEU-Mitglieder in dieser Region als noch Anfang 2017.

Seit Jahrzehnten setzt sich die IHEU bei den Vereinten Nationen und vor Ort dafür ein, die Rechte und die Stimmen von Humanistinnen und Humanisten zur Geltung zu bringen sowie auf Fälle von Gewalt und staatlicher Repression aufmerksam zu machen. Seit 2012 dokumentiert der Dachverband die Probleme nichtreligiöser und weltanschaulich liberaler Menschen im Bericht „Freedom of Thought“, der jedes Jahr aktualisiert wird und zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember erscheint. Regelmäßig bringt die IHEU beim UN-Menschenrechtsrat die Geltung der Menschenrechte und Probleme Nichtreligiöser zur Sprache, setzt sich aber ebenfalls z.B. für die Rechte von Frauen oder homosexuellen Menschen ein, die sich in ihren Staaten verfolgt und bedrängt sehen.

Mit der am 21. Juni 2018 gestarteten Fundraising-Kampagne „Humanists at Risk“ wirbt die IHEU erneut um Unterstützung ihrer Arbeit für die Rechte von Konfessionsfreien und Nichtreligiösen weltweit. Wenn Sie den Spendenaufruf unterstützen möchten, können Sie dies hier tun: www.gofundme.com/at-risk.

Schließzeiten - Teamtage St.Peter

Das sind unsere Schließzeiten und Teamtage für das Kindergartenjahr 2018/19.

Wölckernstraße: KinderpflegerIn in Teilzeit gesucht

Für unsere Kinderkrippe in der Nürnberger Wölckernstraße suchen wir zum 1. September eineN...

Kiga St. Peter sucht Teilzeitkraft

Unser humanistischer Kindergarten in Nürnberg-St. Peter ist auf der Suche nach einer Fachkraft für...

Termine und Feste St.Peter

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