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Aus den Landesverbänden

Herzlichen Dank allen SpenderInnen!

Die Kinder mit ihren Stärken und auch Schwächen stehen im Mittelpunkt in unseren Kitas, sie dürfen...

"Im Wald gibt es immer was zu entdecken."

Zum Tag der freien Schulen in Bayern besuchte Grünenpolitiker Markus Ganserer die Humanistische...

Auszeichnung für Menschlichkeit und Vernunft

 Prämiert werden sollen Personen, Gruppen oder Organisationen, die sich in besonderer Weise um Menschlichkeit und Vernunft verdient gemacht haben. Mit dem Preis erinnert der HVD Bayern zugleich an seinen langjährigen Lehrer und Sprecher Dr. Hans Schmidt.

Noch bis zum 15. Mai können Mitglieder des HVD Bayern Vorschläge bei dessen Präsidium einreichen. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert und wird am 24. Juni 2018 im Rahmen des HumanistenTags Nürnberg 2018 verliehen.

Detaillierte Informationen zum Hans-Schmidt-Preis finden Sie hier oder unter den amtlichen Mitteilungen des HVD Bayern.

Kinderpfleger/-in ab sofort gesucht (Vollzeit)

Wir suchen für die Humanistische Kinderkrippe München-Solln ab sofort eine/n Kinderpfleger/-in.

Humanisten begrüßen EuGH-Grundsatzurteil zum Arbeitsrecht

„Das Urteil ist eine Aufforderung für den deutschen Gesetzgeber, jetzt die bisher geltenden Ausnahmeregelungen für die Kirchen im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz einer Prüfung zu unterziehen“, so Bauer weiter.

Der Gerichtshof der Europäischen Union hatte in einem Urteil (AZ: C-414-16) entschieden, dass das Erfordernis der Kirchenzugehörigkeit bei Arbeitsverhältnissen von den Gerichten überprüft werden können muss. Kirchenzugehörigkeit kann für eine Beschäftigung gemäß der EU-Antidiskriminierungsrichtlinien nur verlangt werden, wenn diese für die „berufliche Tätigkeit oder (…) Umstände ihrer Ausübung objektiv geboten“ ist und sie muss mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit in Einklang stehen. Der EuGH hatte auf Vorlage des Bundesarbeitsgerichts (BAG) im Rechtsstreit zwischen der Klägerin Vera Egenberger und dem Evangelischen Werk für Diakonie geurteilt. Die konfessionsfreie Klägerin hatte nach erfolgloser Bewerbung bei den Diakoniewerk um eine befristete Referentenstelle zum Thema „Parallelberichterstattung zur UN-Anti-Rassismuskonvention“ Klage erhoben, weil sie sich aus Gründen der Religion benachteiligt sah. Das BAG hatte nach widersprüchlichen Urteilen der Vorinstanzen den EuGH mit der Vorlage um Auslegung der EU-Antidiskriminierungsrichtlinien gebeten. Die Klägerin will rund 10.000 Euro Entschädigung erstreiten.

Der EuGH sagte in seiner Entscheidung, dass „eine Abwägung zwischen dem Recht auf Autonomie der Kirchen (und der anderen Organisationen, deren Ethos auf religiösen Grundsätzen oder Weltanschauungen beruht) und dem Recht der Arbeitnehmer, insbesondere bei der Einstellung nicht wegen ihrer Religion oder Weltanschauung diskriminiert zu werden, vorzunehmen ist, um einen angemessenen Ausgleich herzustellen.“ Diese Abwägung müsse „von einer unabhängigen Stelle und letztlich von einem innerstaatlichen Gericht überprüft werden können“, so die Richter weiter. Zu prüfen sei für jede Stelle, „ob die Anforderung notwendig und angesichts des Ethos der betreffenden Kirche (bzw. Organisation) aufgrund der Art der in Rede stehenden beruflichen Tätigkeit oder der Umstände ihrer Ausübung objektiv geboten ist. Zudem muss die Anforderung mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit im Einklang stehen, d. h., sie muss angemessen sein und darf nicht über das zur Erreichung des angestrebten Ziels Erforderliche hinausgehen.“

HVD-Vorstand Michael Bauer sagte, dass der Humanistische Verband Bayern zwar dieselben Privilegien als Arbeitgeber habe, diese aber sehr viel liberaler handhabe als kirchliche Arbeitgeber. Der Verband habe als weltanschaulich profilierter Träger von u.a. zahlreichen Kinderbetreuungseinrichtungen in Bayern sowie einer Schule in Fürth regelmäßig Stellen auch für Kirchenmitglieder geöffnet, soweit dies nach Art der Beschäftigung zu rechtfertigen ist. „Es ist schön, dass unsere Haltung nun auch vom EuGH gestärkt wurde“, sagte Bauer.

Nun sei der Gesetzgeber in der Pflicht, Klarheit zu schaffen, so HVD-Vorstand Michael Bauer weiter. „Es ist ArbeitnehmerInnen nicht zumutbar, im Zweifelsfall jedes Mal eine gerichtliche Klärung herbeiführen zu müssen“, betonte Bauer, der auch Co-Autor des Berichts Gläserne Wände zur Benachteiligung nichtreligiöser Menschen ist. „Hier wäre das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz durch den Bundestag hinreichend zu konkretisieren. Der HVD Bayern steht dem Bundestag als fachlich und praktisch versierter Ansprechpartner bereit. Unsere Forderung lautet: Beschränkung entsprechender Ausnahmen auf den im engsten Sinne verkündigungsnahen Bereich“, sagte Michael Bauer.

Erzieher/-in ab sofort gesucht (Vollzeit)

Wir suchen für die Humanistische Kinderkrippe München-Solln ab sofort eine/n Erzieher/-in.

Krippe München: Voranmeldetag im März 2018

Am 21.03.2018 von 16:00 bis 17:00 Uhr findet unser Voranmeldetag im März 2018 statt.

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Musik, Dichtung und Humanismus

Der anatolische Humanismus, in dessen langer Tradition der Barde Aşık Veysel steht, sei getragen von der Sehnsucht nach Freiheit und Liebe, erklärte Hüseyin Korer. Er sei dabei nicht zwingend atheistisch, aber stelle doch die Selbstverwirklichung des Menschen ins Zentrum - und sei es auch gegen göttliche Autoritäten. Der Musiker Yusuf Çolak begleitete Korers Ausführungen und spielte an der Saz Lieder von Yunus Emre, Kaygusuz Abdal und eben Aşık Veysel.

Frank Schulze vom HVD Bayern wiederum nahm den so gesponnenen Faden auf und untersuchte gleichermaßen Gemeinsamkeiten wie Unterschiede des anatolischen und der europäischen Humanismen. Im anschließenden Dialog mit dem Publikum wurde so manche gemeinsame Wurzel der beiden Denktraditionen aufgedeckt, und wenn es sich am Ende der Veranstaltung auf einen Satz zu einigen galt, dann auf Ludwig Feuerbachs berühmten Ausspruch "Tue das Gute um des Menschen willen". Denn der gilt über jede Grenze hinweg.

Herzlichen Dank allen SpenderInnen!

Eine anregende Spiel- und Lernumgebung finden wir darum ganz besonders wichtig. Deshalb freuen wir uns, dass unsere Weihnachtsspenden-Aktion wieder einmal so erfolgreich war, wie übrigens die Jahre davor auch: Mitglieder und FreundInnen haben 4.500 Euro gespendet und die dürfen nun bis auf den letzten Cent für die Kinder ausgegeben werden. Dabei sind u. a. eine Nestschaukel, zwei Spielpodeste, jede Menge Bausteine und eine Bauecke. Wir danken allen SpenderInnen herzlich!

Wir sind ausgezeichnet! Ökokids 2017

Für seine vorbildliche Umweltbildung hat das Regensburger Haus für Kinder erneut die...

Konfettiparty an Fasching

Fasching steht vor der Türe! Am Freitag, den 09.02.2018 ist es dann soweit. Die Kinder kommen...

Krippe München: Voranmeldetag im Februar 2018

Am 28.02.2018 von 16:00 bis 17:00 Uhr findet unser Voranmeldetag im Februar 2018 statt.

Gärten h.d.V.: Willkommen im Kinderbistro

Neuigkeiten aus der Humanistischen Kinderkrippe Nürnberg-Gärten h.d.V.: Seit Mitte Januar schmausen...