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Aus den Landesverbänden

Gärten h. d. V.: Der KÜRBIS lebe hoch! :-)

Kürbisfest trotzt Novembergrau

Neue Veranstaltungen, neues Programm, neues Jahr

Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt. Mit dabei sind natürlich auch wieder Angebote für Jugendliche und Kinder, Führungen, Stammtische, Treffen sowie Weiter- und Fortbildungen. Insbesondere der turmdersinne stellt sich breiter auf und bietet erstmals einige fortbildende Maßnahmen für Lehrkräfte an, und da heißt es: Schnell anmelden, denn die Plätze sind begehrt. Unsere Veranstaltungen möchten auch dialogischer werden, wie wir unter anderem mit der philosophischen Werkstatt Ende Januar unter Beweis stellen. Sie als BesucherIn sind also gefragt. Stellen Sie Fragen, diskutieren Sie mit und lassen Sie uns miteinander ins Gespräch kommen.

Hier finden Sie unser Programm als pdf, viel Spaß beim Lesen und auf unseren Veranstaltungen!

Wir freuen uns auf Sie!

Fünf Jahre Humanistisches Haus für Kinder in Thon

Fünf Jahre ist die Kita nun alt und damit gewissermaßen ein gestandenes Kindergartenkind. Am dritten Adventssamstag waren alle ehemaligen und jetzigen Familien zu dem großen Fest eingeladen. Dazu hat das Team mit den Kindern die Highlights der letzten Jahre in einer großen Bildergalerie präsentiert: Fünf Jahre und unglaublich viele großartige Momente mit Kindern und Eltern. 


Ein abwechslungsreiches Buffett konnte dank der fleißigen Eltern angeboten werden. Es wurde viel geredet und gelacht, und sogar Tanzstimmung kam mit dem Mitmachmusiker Ben van Haeff auf. Rundum eine gelungene Feier, ein großes Dankeschön geht an alle Familien, die mitgefeiert haben!

Tag der offenen Tür - 2019

Sie möchten Ihr Kind in die Krippe oder den Kindergarten im Haus für Kinder Neubleiche...

Tag der offenen Tür am 19.01.2019

Herzlich Willkommen im Humanistischen Haus für Kinder

HVD Bayern klagt für Zulassung von Humanistischem Unterricht

Bereits seit 2008 wird das Unterrichtsfach an einer freien Grundschule in Fürth in Trägerschaft des Verbandes als ordentliches Schulfach für rund 100 Schüler erteilt. In Zukunft soll er auch an vielen weiteren Schulen des Landes als weltanschaulich profilierte Alternative zum Religionsunterricht angeboten werden. Im Februar 2018 stellte der HVD Bayern deshalb beim zuständigen Staatsministerium den Antrag, das Fach auch an den öffentlichen Schulen des Freistaats zuzulassen. Dies ist mit Bescheid vom 11. Dezember abgelehnt worden.

Laut Rechtsauffassung des bayerischen Kultusministeriums bestünde kein Anspruch auf eine Zulassung, heißt es zur Begründung. Das Grundgesetz privilegiere Religionsgemeinschaften und nehme „Weltanschauungsgemeinschaften als Einflussfaktor im Bereich der öffentlichen Schulen willentlich aus“, so der Ablehnungsbescheid, in auch dem eine umfassende verfassungsrechtliche Geltungskraft von Artikel 140 GG i. V. m. 137 Abs. 7 WRV bestritten wird. Dort heißt es: „Den Religionsgesellschaften werden die Vereinigungen gleichgestellt, die sich die gemeinschaftliche Pflege einer Weltanschauung zur Aufgabe machen.“ Nach Ansicht des Kultusministeriums widerspreche die Einführung eines Humanistischen Unterrichts dem weltanschaulichen Neutralitätsgebot für staatliche Schulen, das lediglich für Religionen nicht gelte.

„Bislang gibt es in den bayerischen Schulen keine humanistische Alternative zum Religionsunterricht, die für konfessionsfreie und nichtreligiöse Schülerinnen, Schüler und Eltern ein gleichwertiges Bildungsangebot darstellt“, erklärt hierzu Ulrike von Chossy, Bereichsleiterin Pädagogik des HVD Bayern. Das im Jahr 1972 zur Verringerung der Abmeldezahlen beim Religionsunterricht eingeführte und weltanschaulich „neutrale“ Ersatzfach Ethik fungiert lediglich als „Sammelbecken“ für vom Religionsunterricht abgemeldete SchülerInnen. „Es ist auch nicht dazu vorgesehen, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine zu den konfessionellen Fächern vergleichbare Wertebildung mit fundiertem weltanschaulichen Profil zu bieten“, betont von Chossy.

Der HVD Bayern ist entschlossen, diesen Missstand im Schul- und Bildungssystem des Freistaats zu beheben, um SchülerInnen und Eltern echte Wahlfreiheit im wichtigen Feld der lebensweltlich-wertebildenden Schulfächer zu ermöglichen. In Bundesländern wie Berlin und Brandenburg, wo humanistisch-wertebildender Unterricht seit langem  anerkannt ist, verzeichnet dieser eine stetig weiter wachsende Nachfrage bei derzeit mehr als 60.000 TeilnehmerInnen.

Die zu erwartende große Nachfrage nach Humanistischem Unterricht sieht der Vorstand des HVD Bayern Michael Bauer auch als wesentlichen Grund für die Weigerung des Bayerischen Staatsministeriums, das Fach an den Schulen unseres Landes zuzulassen. Die in der Begründung darlegte Rechtsauffassung ist aus seiner Sicht „klar diskriminierend“, wie er in Nürnberg erklärte: „Die Rechtsauffassung des Kultusministeriums ist natürlich abenteuerlich. Politisch erschreckend daran ist aber, dass alle nichtreligiösen Menschen in Bayern benachteiligt werden ohne mit der Wimper zu zucken. Wer gedacht hat, mit dem neuen Minister der Freien Wähler würde ein modernerer und liberalerer Geist am Salvatorplatz einkehren, ist nun eines Besseren belehrt.“

Gegen den Ablehnungsbescheid wird der HVD Bayern Klage beim erstinstanzlich zuständigen Verwaltungsgericht Ansbach erheben. HVD-Vorstand Michael Bauer kündigte zugleich an, dass man den Streit für Humanistischen Unterricht gegebenenfalls bis vor das Bundesverfassungsgericht bringen werde.

Informieren Sie sich weiter dazu auf unserer Website zum Humanistischen Unterricht.

Das WohnGut78 füllt sich mit Leben

Diese Haustreffen werden regelmäßig stattfinden, um Austausch, Kommunikation und Gemeinschaftssinn im Haus zu fördern. Dieses Mal stand noch das Kennenlernen im Vordergrund, aber auch praktische Fragen wie Putzen, GEZ oder Mülltrennung konnten besprochen werden. Durch ein witziges Spiel in WG-durchmischten Teams lernten die Studierenden, wie am besten zu trennen ist (das Siegerteam konnte ein Kochbuch gewinnen). Geleitet hat dieses Ursula Berg von der Wohnungsassistenz der Friedrich-Alexander-Universität. Herzlichen Dank! Außerdem wurden WG-Sprecher*innen gewählt, die in der WG, zwischen den WGs aber auch in der Kommunikation mit dem Vermieter, dem HVD Bayern, aktiv werden.

Dass sich einige noch nicht über ihre WGs hinaus kannten, ist nun nach dem ersten Haustreffen kein Thema mehr. Und so zog die Hausgemeinschaft nach dem offiziellen Teil zum gemütlichen Ausklang in eine WG-Küche weiter.

Lichterfest 2018

"Der Herbst ist da"

Elternbeiratswahl 2018/19

Der neue Elternbeirat ist gewählt!

Kommenden Montag verdoppelt die Sparkasse Ihre Spende!

Wir sammeln Spenden für eine Lese- und Spielecke für unsere heilpädagogische Wohngruppe "die 9"....

Ein Licht in der dunklen Jahreszeit

Zunächst das Wort ergriff allerdings Frank Schulze, Feiersprecher beim HVD Bayern. Er sprach über die Suche nach dem Sinn des Lebens, die den Menschen seit jeher umtreibt. Sie scheint nur umso schwieriger geworden zu sein, seit Wissenschaft und Aufklärung die Welt entzaubert, sie also ihres übergeordneten, göttlichen Sinns beraubt haben. Schulze jedoch betonte, dass, auch wenn es einen allgemeinen Sinn des Lebens nicht geben mag, jeder Mensch seinem individuellen Leben durchaus einen Sinn zu geben vermag. Auf welche Weise, sei dabei zweitrangig. Sofern es den Mitmenschen nicht schade, sei alles erlaubt. Schulzes Vortrag endete in einem humanistischen Plädoyer für Offenheit, Toleranz und Solidarität.

Im Anschluss standen die langjährigen Mitglieder des HVD Bayern im Rampenlicht. So ehrte der Verband an diesem Sonntag unter anderem HumanistInnen für ihre 25-, 50,-, 60- oder gar 70-jährige Mitgliedschaft. Manch einer gab noch bei der Ehrung Anekdoten aus der Geschichte der freigeistigen Bewegung zum besten. Bei Glühwein, Kaffee und Kuchen traf man sich zum Ausklang schließlich am Feuer im Hof des Humanistischen Zentrums.

Gärten h.d.V.: Ein bunter Oktober

Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?

Pumuckl-Haus: Reinigungskraft auf 450-Euro-Basis gesucht

Für den Kindergarten Pumuckl-Haus in der Nürnberger Bogenstraße suchen wir ab Dezember eine...

Auf die "Becher" fertig los...in der Wölckernstraße!

Warum macht das Spielen mit dem Stapelturm unsere Kinder klüger? Und wer wird neue/r...

Spende für die Waldstraße

Ein herzliches Dankeschön gilt Herrn Martin Ermer, für die großzügige Spende. Wir freuen uns sehr...

Spenden Sie für unsere heilpädagogische Wohngruppe!

Im Dezember haben wir in Etzelwang/Hersbrucker Schweiz eine heilpädagogische Wohngruppe eröffnet, aber nicht alles wird durch staatliche Förderungen refinanziert, so zum Beispiel Spiele, Bücher oder auch ein geeigneter, gemütlicher Platz dafür, also Sofa, Regale u.s.w. Deshalb sammeln wir Spenden dafür.

Denn Spielen und Lesen sind bei weitem nicht nur sinnfreier Zeitvertreib, ganz im Gegenteil:
Lesen fördert Fantasie, Wortschatz und Konzentration, Spielen das soziale Lernen und den Umgang mit Regeln. Beides macht aber auch einfach Freude und die können die Kinder am Jurahof in ihren schwierigen Lebenslagen gut gebrauchen. 

Jetzt hier online auf unserer Webseite spenden!

 

Sie können aber auch einfach überweisen an: HVD Bayern, Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE35700205000008887700, BIC: BFSWDE33MUE.

„die 9“ am Jurahof:

Wir betreiben in Etzelwang/Hersbrucker Schweiz eine heilpädagogische Wohngruppe. Dort arbeiten die PädagogInnen nach dem Konzept der Sozialen Landwirtschaft. Die Kinder und Jugendlichen machen aktiv auf dem Bauernhof mit, sie erleben Natur, Tiere und Jahreszeiten und können so ihre eigenen Potentiale (wieder-)erkennen.

Aktivkids

https://www.tornados-franken.de/aktivkids

Heilpädagogische Wohngruppe startet

Der Jurahof ist ein landwirtschaftlicher Betrieb in der Hersbrucker Schweiz. Das frisch renovierte Nebengebäude, in dem ehemals Fremdenzimmer untergebracht waren, bietet jetzt Platz für neun Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 16 Jahren. Diese leben hier zusammen wie eine Großfamilie: Sie gehen in die Schule, haben einen geregelten Tagesablauf mit festen Mahlzeiten, Hausaufgaben, Freizeit – wie andere Kinder auch.

Gearbeitet wird mit dem Konzept der Sozialen Landwirtschaft. Das bedeutet, dass sowohl der Umgang mit und die Versorgung von Tieren in den pädagogischen Alltag eingebunden werden, als auch der Anbau und die Produktion von Lebensmitteln zur Selbstversorgung. Den Kindern und Jugendlichen wird auf diese Weise ein Ort geboten, an dem sie durch verlässliche Beziehungen sowie den Kontakt zu Tieren und Natur Sicherheit, Orientierung und Struktur erfahren. Dadurch kommen sie auch sich selbst näher und erhalten die Möglichkeit, ihre eigenen Potenziale (wieder-) zu entdecken und zu nutzen. Außerdem können durch die natur- und tiergestützte Arbeit viele wichtige Erziehungsziele vermittelt werden, ohne sie künstlich fordern zu müssen.

Die Leitung der Einrichtung übernimmt Laura Kaa, gelernte Erzieherin und bekennende Naturliebhaberin. Durch den landwirtschaftlichen Betrieb der Großeltern ist ihr diese Lebens- und Arbeitswelt schon von klein auf vertraut. „Aus meiner eigenen Erfahrung heraus sehe ich den Bauernhof als optimales Lern- und Entwicklungsfeld, der Kindern und Jugendlichen Freiraum, Stabilität und Orientierung bietet“, so Kaa.

Mehr Informationen zur Heilpädagogischen Wohngruppe „die 9“ am Jurahof finden Sie hier.

Wie schafft es der Fuchs, einen Igel zu fressen?

Den Wald mit allen Sinnen zu erleben, stand im Mittelpunkt dieses erlebnisreichen Tages. Elf Kinder und Jugendliche fuhren zusammen mit Zug und Bus zum Walderlebniszentrum. Dort trafen sie einen echten Förster, mit dem sie den Wald und seine Tiere erforschten.

Dabei lernten sie vieles Neue: Warum hat die Birke zum Beispiel eine weiße Rinde oder wie schafft es der Fuchs, einen Igel zu fressen? Schließlich konnten die Kinder selbst noch Bucheckern probieren, und die waren überraschend lecker und nussig, hmmm. Die Geräusche bewusst wahr zu nehmen, zu hören, wie sich Tiere verständigen und anhören, war ein weiteres Aha-Erlebnis. Zum Schluss ging es noch auf den tollen Spielplatz mit Waldwippe und Co.

Hurra, wir sind für den Deutschen Kita-Preis 2019 nominiert!

Insgesamt 1.600 Kitas und Bündnisse für frühe Bildung haben sich um den Deutschen Kita-Preis 2019...