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Aus den Landesverbänden

Jugendfeier 2019: Infoabend am 30. November

Mehr als ein Fest! Das ist die Jugendfeier des Humanistischen Verbandes, denn das vielfältige Programm - schon vor der Feier - lädt zum neugierig sein ein: Workshops und Veranstaltungen zu Menschenrechten, Medien, Gesundheit, Humanismus, Philosophie, Selbstverteidigung, Yoga und natürlich die Berlinfahrt bieten jede Menge Raum für Ideen und Diskussionen.

Für alle Jugendlichen, Eltern und Interessierte bieten wir einen Infoabend am Freitag, 30. November an. Jugendreferentin Anita Häfner und die Jungen HumanistInnen informieren über das Programm, Ablauf und Anmeldung für die Jugendfeier 2019. Beginn ist 18.30 Uhr, der Infoabend findet in der Humanistischen Grundschule Fürth, Waldstraße 62 statt. Anmeldung bei Anita Häfner, jugendfeier[at]hvd-bayern.de, Tel. 0911 431 04-11 oder einfach kommen.

Das aktuelle Programm können Sie auch hier einsehen.

Hier geht's außerdem zu unserer Website jugendfeier-bayern.de!

Wir freuen uns auf Sie und euch!

Mit Reflexion und Akzeptanz

Michael Bauer, Vorstand des HVD Bayern, sprach zunächst über die Geschichte des HVD Bayern und über den besonderen Wert, den Gleichberechtigung und kindeswohl orientierte Pädagogik traditionell im Verband genießen. Mit Margarethe Meyer-Schurz, Anna Steuerwald Landmann und Käte Strobel stellte Bauer gleich drei bedeutende Frauen vor, die - im Falle von Margarete Meyer-Schurz - entweder aus dem freigeistigen Umfeld des heutigen HVD Bayern stammten oder seinen Vorgängerorganisationen sogar angehörten. Sie alle engagierten sich auf ihre je eigene Weise für Gleichberechtigung und Kinderrechte, in der Jugendhilfe oder in Bildungseinrichtungen.

Margarete Meyer-Schurz etwa war eine der in den USA so genannten Forty-Eighters, der TeilnehmerInnen oder UnterstützerInnen der Revolution von 1848, die später im Exil ihr Glück suchten. 1856 gründete sie in Watertown, Wisconsin den ersten Kindergarten der USA (auch der erste Nürnberger Kindergarten, 1850 in der Sebalder Altstadt eröffnet, war übrigens eine Gründung der damaligen freireligiösen Gemeinde). Anna Steuerwald Landmann, als Jüdin von den Nationalsozialisten verfolgt, stritt für Frauenrechte und gewaltfreie Erziehung. Freimütig sprach sie schon früh über alternative Beziehungsmodelle zur Ehe - wofür ihr im Deutschland der 1920er Jahre viel Feindschaft entgegen schlug. Käte Strobel wiederum widmete sich als Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit (schon seit 1949 saß sie für die SPD im Bundestag) der sexuellen Aufklärung. Sie gab den Sexualkunde-Atlas heraus und den bekannten Aufklärungsfilm Helga in Auftrag. Als Bundespolitikerin arbeitete sie an der Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen, die 1974 dann ja auch zumindest teilweise erfolgte.

Sensibilität ist wichtig

Im Anschluss wurde, auch anhand von Filmmaterial, gezeigt, dass die Unterschiede zwischen den Geschlechtern beileibe nicht so groß sind, wie manche das behaupten mögen. Ulrike von Chossy, Bereichsgeschäftsführerin Pädagogik und Managerin der Humanistischen Grundschule in Fürth, warnte denn auch davor, in Geschlechterklischees abzugleiten oder Kinder nach vermeintlich typisch weiblichen oder typisch männlichen Merkmalen zu sortieren. Inklusive Pädagogik erkenne Verschiedenheit an; Heterogenität sei die Normalität. Die Auseinandersetzung mit dem biologischen wie auch dem sozialen Geschlecht erfordere Sensibilität. Von Chossy warb außerdem für Akzeptanz und Selbstreflexion und präsentierte verschiedene aufklärerische Medien, die in Unterricht oder Kitaalltag integriert werden könnten.

Die zweite Hälfte des Mitarbeitertages über arbeiteten die rund 170 anwesenden PädagogInnen in Arbeitsgruppen. Sie reflektierten ihre bisherige Praxis und tauschten sich aus über Diskriminierungserfahrungen, über Geschlechterrollen und den möglichen pädagogischen Umgang mit Trans- und Intersexualität.

Bunter Oktober

Wer hat an der Uhr gedreht? ;-)

Tierischer Besuch in der Neumannstraße

Eine Südamerikanische Erdschildkröte war im September zu Besuch in der Kinderkrippe.

Besichtigungstermine für interessierte Eltern

Wenn Sie sich für einen Platz bei uns interessieren, dann merken Sie jetzt einen Termin zur...

Gruselspaß im JuHu-Turm

Schaurig-schönes Halloween: Für Kinder ab 7 Jahren hatten die Jungen HumanistInnen eine Party organisiert. Betreut von vier Teamerinnen spielten und tobten die Kinder zunächst bei bestem Herbstwetter im Burggraben. Anschließend konnten die Kids den JuHu-Turm erobern und sich einrichten. Nach dem Mittagssnack ging es mit der U-Bahn zur Halloweenparty zum Tanzen, Springen, Spielen ins Jugendhaus TetriX. Wieder zurück scharrten die Kinder schon mit den Hufen – auf zur Jagd nach "Süßem oder Sauren"! Die Tour ging durch die Innenstadt vom Weißen Turm Richtung Hauptmarkt, dann zur Lorenzkirche und wieder zurück zum JuHu-Turm. Und die Lauferei lohnte! Schwer bepackt und glücklich kam die Gruppe wieder im gemütlichen Stadtmauerturm an. Mit einer gruseligen Gute-Nacht-Geschichte schliefen die Kinder ein.

Am Morgen nach dem Frühstück halfen alle Kinder beim Aufräumen – und gaben bei der abschließenden Reflexion eine Menge positives Feedback.

Wie geht denn das, ...

... dass sich die neuen und alten Eltern mit ihren Kindern kennenlernen?

Ausflugstipp: Zu Besuch bei Mufflon und Hirsch

Der Wildpark Poing bei München bietet alles für einen erlebnisreichen Ausflug mit Kindern: Wald,...

Buch-Tipp: Wie Kinder sich fühlen, wenn Eltern sich trennen

„Die Sehnsucht des kleinen Orange“ von Judith Zacharias-Hellwig beschreibt das Thema Trennung aus...

Auf die "Becher" fertig los ...

... Warum macht das Spielen mit dem Stapelturm unsere Kinder klüger?

Spende

Ein herzliches Dankeschön gilt Herrn Martin Ermer, für die großzügige Spende. Wir freuen uns sehr...

Start der JugendFEIERn 2017 in Berlin: Humanistischer Verband würdigt Jugendliche auf großer Bühne im Friedrichstadt-Palast

22. April 2017

Insgesamt mehr als  6.300 Teilnehmer_innen  bei Festveranstaltungen in Berlin und Brandenburg

Auf der großen Bühne des Berliner Friedrichstadt-Palasts haben sie im Beisein ihrer Familien und Freund_innen  den symbolischen Schritt aus der Kindheit gewagt und wurden feierlich in der Welt der Erwachsenen begrüßt: Fast 400 Mädchen und Jungen haben am heutigen Samstag an den beiden Festveranstaltungen zum Auftakt der JugendFEIERn des Humanistischen Verbandes in Berlin teilgenommen. Eingerahmt von einem Programm aus Musik, Tanz und Spiel, erfuhr jede_r einzelne Jugendliche eine individuelle Würdigung.

Mit der Feier des Erwachsenwerdens beginnt ein neuer Lebensabschnitt für die Jugendlichen – und dieser bringt gleichermaßen neue Freiheiten wie auch ein Mehr an Verantwortung mit sich. „Darüber, wie wir als Gesellschaft zusammenleben wollen, entscheidet künftig auch ihr“, sagte der Präsident des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg, Jan Gabriel am Samstag. „Im Vorbereitungsprogramm zur JugendFEIER haben die meisten von euch über die verschiedenen Grundlagen für ein selbstbestimmtes und von humanistischen Werten wie Toleranz und Solidarität geprägtes Leben diskutiert. Für euren persönlichen Weg in dieses selbstbestimmte Leben wünsche ich euch Selbstbewusstsein, Kraft und Zuversicht, die für euch wichtigen Werte zu leben und euch für sie stark zu machen, auch wenn das nicht immer einfach sein wird.“

Dass jeder Mensch seine Träume mit Mut, Leidenschaft und Willen verwirklichen kann, beweist der Festredner der Auftaktveranstaltung, Janis McDavid: In seinem Buch „Dein bestes Leben“ beschreibt er sein erfülltes, selbstbestimmtes Leben auch ohne Arme und Beine. „Ich wünsche euch, dass es euch gelingt, euch selbst anzunehmen, um nicht Zuschauer im eigenen Leben zu sein, sondern Regie zu führen“, sagte McDavid am Samstag.

Der Humanistische Verband begleitet mit seinen JugendFEIERn in diesem Jahr insgesamt mehr als 6300 Jugendliche in Berlin und Brandenburg ins Erwachsenenleben. An den zwölf Festveranstaltungen im Friedrichstadt-Palast nehmen bis zum 27. Mai 2.430 junge Leute teil. Das entspricht knapp zehn Prozent der Berliner Schüler_innen der achten Klassen.

Parallel dazu feiern etwa 3.900 Mädchen und Jungen den Übergang ins Erwachsenenleben mit uns und unseren Regionalverbänden in Brandenburg. Damit entscheidet sich etwa jede fünfte Familie für das Angebot des Humanistischen Verbandes. Die JugendFEIER-Saison 2017 ist in Brandenburg bereits am 15. April mit der Festveranstaltung in Rheinsberg (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) gestartet.

Der Humanistische Verband Deutschlands bietet mit seiner JugendFEIER jungen Menschen die Gelegenheit, mit einer sechsmonatigen, freiwilligen Vorbereitungszeit und einer abschließenden Festveranstaltung selbstbestimmt ein Ritual des Erwachsenwerdens mitzugestalten. Dabei sprechen wir insbesondere Familien an, die bei einer solchen Feier bewusst auf ein Glaubensbekenntnis verzichten möchten. Die Tradition der Jugendweihen reicht in Berlin und Brandenburg zurück bis zum Jahr 1889 und ist ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens.

Der Humanistische Verband ist in Berlin und Brandenburg zusammen der größte Veranstalter von Lebenswendefeiern im Jugendalter.

Hier finden Sie eine Übersicht zur zahlenmäßigen Entwicklung der JugendFEIER in Berlin sowie der diesjährigen Teilnehmer_innenzahlen bei den Brandenburger Regionalverbänden.

 

VorschauAnhangGröße Auftakt JugendFEIER Berlin 2017.jpg2.73 MB

Festlicher Übergang ins Erwachsenenleben: JugendFEIER-Auftakt im Schlosstheater Rheinsberg

10. April 2017

Am Samstag, 15. April, starten die JugendFEIERn des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg in der Region Prignitz/ Ostprignitz-Ruppin. In den kommenden sechs Wochen werden insgesamt 420 Familien an zehn Terminen im Schlosstheater Rheinsberg, im Kulturhaus Pritzwalk sowie im Stadtgarten Neuruppin den symbolischen Schritt ihrer Kinder ins Erwachsenenleben feiern.

Auftakt ist am 15. April um 10 Uhr im Schlosstheater Rheinsberg. Das Festprogramm wird unter anderem gestaltet von den Tänzer_innen der Eastside Fun Crew und der Band retarded. Alle teilnehmenden Jugendlichen werden auf der  Bühne individuell gewürdigt.

Wir laden Sie herzlich ein, die Festveranstaltungen zu besuchen und in Ihren Medien darüber zu berichten und bitten Sie, Ihr Kommen möglichst per E-Mail anzukündigen.

Insgesamt nehmen an den von uns und unseren Regionalverbänden in Brandenburg organisierten JugendFEIERn mehr als 3.900 Mädchen und Jungen teil. Damit nutzt etwa jede fünfte Familie unsere humanistische Feier, um den Übergang von der Kindheit ins Erwachsenenleben bewusst zu begehen. In Berlin feiern weitere 2.430 Jugendliche ihre JugendFEIER mit dem HVD.

Der Humanistische Verband Deutschlands bietet mit seiner JugendFEIER jungen Menschen die Gelegenheit, selbstbestimmt ein Ritual des Erwachsenwerdens mitzugestalten. Dabei sprechen wir insbesondere Familien an, die bei einer solchen Feier bewusst auf ein Glaubensbekenntnis verzichten möchten. Die JugendFEIER ist verbunden mit einem vielseitigen Vorbereitungsprogramm, in dem sich die Teilnehmenden mit vielen Fragen des Erwachsenwerdens auseinandersetzen. Bereits seit 1889 ist die JugendFEIER in Berlin und Brandenburg ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens.

Hier finden Sie eine Übersicht zur zahlenmäßigen Entwicklung der JugendFEIER in Berlin sowie der diesjährigen Teilnehmer_innen-Zahlen bei den Brandenburger Regionalverbänden.

Die Feiertermine in der Region Prignitz/ Ostprignitz-Ruppin auf einen Blick:

Rheinsberg

15.04.2017, 10 Uhr

Pritzwalk

06.05.2017, 10.30 Uhr und 12.30 Uhr

13.05.2017, 10.30 Uhr und 12.30 Uhr

Neuruppin

20.05.2017, 9.30 Uhr, 11.30 Uhr, 13.30 Uhr

27.05.2017, 10 Uhr und 12.30 Uhr

                     

Weitere Informationen unter www.jugendfeier-prignitz.de und www.jugendfeier-opr.de.

 

Start der JugendFEIER-Saison 2017: Humanistischer Verband begleitet mehr als 6300 Jugendliche in Berlin und Brandenburg ins Erwachsenenleben

10. April 2017

Auftaktveranstaltung im Friedrichstadt-Palast Berlin am 22. April 2017 um 11.45 Uhr +++ Zwölf Festveranstaltungen mit insgesamt 2.430 teilnehmenden Jugendlichen in Berlin +++ 3.900 JugendFEIER-Teilnehmer_innen in Brandenburg

Es ist ein symbolischer Schritt, den fast 400 Mädchen und Jungen am 22. April im Beisein ihrer Familien und Freund_innen im Friedrichstadt-Palast Berlin gehen: raus aus der Kindheit und hinein ins Erwachsenenleben. Bei der Festveranstaltung zur JugendFEIER des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg stehen die Jugendlichen im Mittelpunkt. Das Festprogramm mit Musik, Tanz und Spiel sowie einer individuellen Würdigung jedes_jeder einzelnen verspricht emotionale und nachdenkliche Momente.

„Natürlich ist mit diesem symbolischen Schritt nicht automatisch alles anders“, sagt Jan Gabriel, Präsident des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg. „Doch allmählich werden die Jugendlichen nun mehr und mehr eigene Entscheidungen treffen, ihren eigenen Weg suchen und herausfinden, was sie tatsächlich wollen. Sie bestimmen dabei nicht nur für sich selbst: Mit den Entscheidungen, die sie treffen, werden sie auch das Zusammenleben unserer Gesellschaft prägen, die gerade vor so vielen Herausforderungen steht – und in der humanistische Werte wie Toleranz, Solidarität und Selbstbestimmung daher umso wichtiger sind.“

Für die Berichterstattung in Ihren Medien laden wir Sie herzlich zur Auftaktveranstaltung der JugendFEIER-Saison in Berlin am Samstag, 22. April 2017 um 11.45 Uhr in den Friedrichstadt-Palast ein. Zwischen 11.00 Uhr und 11.30 Uhr stehen Ihnen der Buchautor, Student und Motivationsredner Janis McDavid, der die Festrede halten wird, HVD-Präsident Jan Gabriel sowie Anna Paterok, Projektleiterin der JugendFEIERn, für Fragen zur Verfügung.

„Mich treibt an, scheinbar Unmögliches möglich zu machen – mit Mut, Leidenschaft und Willen Träume Wirklichkeit werden zu lassen“, sagt Janis McDavid, der in seinem Buch „Mein bestes Leben“ sein erfülltes, selbstbestimmtes Leben auch ohne Arme und Beine beschreibt. Er wird in seiner Festrede aufzeigen, dass das für uns alle gilt – egal welche Geschichte, individuellen Voraussetzungen und Visionen wir mitbringen. Persönlichkeiten aus Politik und Kultur wenden sich zudem per Videogrußbotschaft an die Jugendlichen, um ihnen gute Wünsche auf den Weg zu geben.

Sollten Sie gesonderte Interviewwünsche haben, richten Sie diese bitte bis zum 18. April an presse@hvd-bb.de. Auf Anfrage bemühen wir uns gern, im Vorfeld der Festveranstaltung Kontakt zu einzelnen Teilnehmer_innen der JugendFEIER 2017 und ihren Familien herzustellen.

In diesem Jahr werden bis zum 27. Mai 2017 insgesamt 2.430 Jugendliche an jeweils einer der zwölf JugendFEIER-Festveranstaltungen im Friedrichstadt-Palast teilnehmen. Damit feiern knapp zehn Prozent der Berliner Schüler_innen der achten Klassen mit dem Humanistischen Verband den Übergang ins Erwachsenenleben.

Parallel zu den JugendFEIERn in Berlin nehmen etwa 3.900 Mädchen und Jungen an den von uns und unseren Regionalverbänden in Brandenburg organisierten JugendFEIERn teil. Damit feiert etwa jede fünfte Familie in mit dem Humanistischen Verband. Die JugendFEIER-Saison 2017 startet in Brandenburg bereits am 15. April mit der Festveranstaltung in Rheinsberg (Landkreis Ostprignitz-Ruppin).

Der Humanistische Verband Deutschlands bietet mit seiner JugendFEIER jungen Menschen die Gelegenheit, mit einer sechsmonatigen, freiwilligen Vorbereitungszeit und einer abschließenden Festveranstaltung selbstbestimmt ein Ritual des Erwachsenwerdens mitzugestalten. Dabei sprechen wir insbesondere Familien an, die bei einer solchen Feier bewusst auf ein Glaubensbekenntnis verzichten möchten. Die Tradition der Jugendweihen reicht in Berlin und Brandenburg zurück bis zum Jahr 1889 und ist ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Der Humanistische Verband ist in Berlin und Brandenburg zusammen der größte Veranstalter von Lebenswendefeiern im Jugendalter.

VorschauAnhangGröße Entwicklung der JugendFEIER-Zahlen in Berlin & Brandenburg.pdf220.62 KB

Start der JugendFEIER-Saison 2017: Humanistischer Verband begleitet mehr als 6300 Jugendliche in Berlin und Brandenburg ins Erwachsenenleben

10. April 2017

Auftaktveranstaltung im Friedrichstadt-Palast Berlin am 22. April 2017 um 11.45 Uhr +++ Zwölf Festveranstaltungen mit insgesamt 2.430 teilnehmenden Jugendlichen in Berlin +++ 3.900 JugendFEIER-Teilnehmer_innen in Brandenburg

(10/04/2017) Es ist ein symbolischer Schritt, den fast 400 Mädchen und Jungen am 22. April im Beisein ihrer Familien und Freund_innen im Friedrichstadt-Palast Berlin gehen: raus aus der Kindheit und hinein ins Erwachsenenleben. Bei der Festveranstaltung zur JugendFEIER des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg stehen die Jugendlichen im Mittelpunkt. Das Festprogramm mit Musik, Tanz und Spiel sowie einer individuellen Würdigung jedes_jeder einzelnen verspricht emotionale und nachdenkliche Momente.

„Natürlich ist mit diesem symbolischen Schritt nicht automatisch alles anders“, sagt Jan Gabriel, Präsident des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg. „Doch allmählich werden die Jugendlichen nun mehr und mehr eigene Entscheidungen treffen, ihren eigenen Weg suchen und herausfinden, was sie tatsächlich wollen. Sie bestimmen dabei nicht nur für sich selbst: Mit den Entscheidungen, die sie treffen, werden sie auch das Zusammenleben unserer Gesellschaft prägen, die gerade vor so vielen Herausforderungen steht – und in der humanistische Werte wie Toleranz, Solidarität und Selbstbestimmung daher umso wichtiger sind.“

Für die Berichterstattung in Ihren Medien laden wir Sie herzlich zur Auftaktveranstaltung der JugendFEIER-Saison in Berlin am Samstag, 22. April 2017 um 11.45 Uhr in den Friedrichstadt-Palast ein. Zwischen 11.00 Uhr und 11.30 Uhr stehen Ihnen der Buchautor, Student und Motivationsredner Janis McDavid, der die Festrede halten wird, HVD-Präsident Jan Gabriel sowie Anna Paterok, Projektleiterin der JugendFEIERn, für Fragen zur Verfügung.

„Mich treibt an, scheinbar Unmögliches möglich zu machen – mit Mut, Leidenschaft und Willen Träume Wirklichkeit werden zu lassen“, sagt Janis McDavid, der in seinem Buch „Mein bestes Leben“ sein erfülltes, selbstbestimmtes Leben auch ohne Arme und Beine beschreibt. Er wird in seiner Festrede aufzeigen, dass das für uns alle gilt – egal welche Geschichte, individuellen Voraussetzungen und Visionen wir mitbringen. Persönlichkeiten aus Politik und Kultur wenden sich zudem per Videogrußbotschaft an die Jugendlichen, um ihnen gute Wünsche auf den Weg zu geben.

Sollten Sie gesonderte Interviewwünsche haben, richten Sie diese bitte bis zum 18. April an presse@hvd-bb.de. Auf Anfrage bemühen wir uns gern, im Vorfeld der Festveranstaltung Kontakt zu einzelnen Teilnehmer_innen der JugendFEIER 2017 und ihren Familien herzustellen.

In diesem Jahr werden bis zum 27. Mai 2017 insgesamt 2.430 Jugendliche an jeweils einer der zwölf JugendFEIER-Festveranstaltungen im Friedrichstadt-Palast teilnehmen. Damit feiern knapp zehn Prozent der Berliner Schüler_innen der achten Klassen mit dem Humanistischen Verband den Übergang ins Erwachsenenleben.

Parallel zu den JugendFEIERn in Berlin nehmen etwa 3.900 Mädchen und Jungen an den von uns und unseren Regionalverbänden in Brandenburg organisierten JugendFEIERn teil. Damit feiert etwa jede fünfte Familie in mit dem Humanistischen Verband. Die JugendFEIER-Saison 2017 startet in Brandenburg bereits am 15. April mit der Festveranstaltung in Rheinsberg (Landkreis Ostprignitz-Ruppin).

Der Humanistische Verband Deutschlands bietet mit seiner JugendFEIER jungen Menschen die Gelegenheit, mit einer sechsmonatigen, freiwilligen Vorbereitungszeit und einer abschließenden Festveranstaltung selbstbestimmt ein Ritual des Erwachsenwerdens mitzugestalten. Dabei sprechen wir insbesondere Familien an, die bei einer solchen Feier bewusst auf ein Glaubensbekenntnis verzichten möchten. Die Tradition der Jugendweihen reicht in Berlin und Brandenburg zurück bis zum Jahr 1889 und ist ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Der Humanistische Verband ist in Berlin und Brandenburg zusammen der größte Veranstalter von Lebenswendefeiern im Jugendalter.

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TagesTreff mit Ehrenamtspreis ausgezeichnet

31. März 2017

Der TagesTreff "Mut zur Nachbarschaft" des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg ist am Freitagabend mit dem Ehrenamtspreis der SPD-Fraktion Lichtenberg ausgezeichnet worden. Die Laudatio hielt die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin der Abteilung Stadtentwicklung, Soziales, Wirtschaft und Arbeit, Birgit Monteiro.

Andrea Käthner-Isemeyer, Leiterin der Abteilung Gesundheit und Soziales beim HVD, nahm den Preis am Freitagabend stellvertretend für die ehrenamtlichen Unterstützer_innen entgegen. "Wir freuen uns sehr, dass das verlässliche und für die Einrichtung unerlässliche Engagement der derzeit 16 ehrenamtlichen Unterstützer_innen des TagesTreffs heute von der Lichtenberger SPD gewürdigt wurde", sagte Käthner-Isemeyer im Anschluss. "Die Laudatio der Stadträtin Monteiro hat sicher auch dazu beigetragen, dass sich noch mehr Menschen für andere engagieren, die nicht vom Wohlstand in unserer reichen Gesellschaft profitieren."

Der TagesTreff in der Weitlingstraße 11 am Bahnhof Lichtenberg bietet unbürokratische, problemorientierte medizinische und zahnmedizinische Versorgung für auf der Straße lebenden Menschen "vor Ort" an. Ergänzend zur medizinischen Betreuung, die einmal monatlich durch eine professionelle Fußpflegerin unterstützt wird, gibt es Angebote zur Tagesstrukturierung. Obdach- und Wohnungslose haben in der Weitlingstraße die Möglichkeit sich zu duschen und ihre Wäsche zu waschen sowie ihre Habseligkeiten ausbessern zu lassen. Zudem gibt es eine Schuh- und Kleiderversorgung und drei feste Mahlzeiten am Tag.

Der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg hatte die Trägerschaft für die Einrichtung 2013 von der MUT Gesellschaft für Gesundheit mbH übernommen, die das Haus zuvor zehn Jahre lang geführt hatte. Das Angebot wird angenommen: Allein im vergangen Jahr wurden in rund 2.600 medizinischen und zahnmedizinischen Konsultationen Obdach- und Wohnungslose sowie so genannte Nicht-Wartezimmertaugliche Menschen versorgt. Mehr als 1.300 Mal waren die Waschmaschinen und Duschen in Betrieb und mehr als 2.800 Mal wurden Kleidungen und Schuhe ausgegeben.

Das alles konnte gerade durch das vielfältige ehrenamtliche Engagement erreicht werden. Dank der selbstlosen Unterstützung von Menschen, die einfach kommen und helfen. Insgesamt haben sich im vergangenen Jahr 15 junge bis hoch betagte Menschen verabredet, um regelmäßig den Obdach- und Wohnungslosen zu helfen – neben drei Zahnmediziner_innen sowie jeweils einer Ärztin, Fußpflegerin und Schneiderin kamen (technische) Helfer_innen und Student_innen in die Weitlingstraße 11.

"All diesen namentlich nicht Genannten sowie den zahlreichen Spender_innen gebührt unser Dank", betont auch TagesTreff-Koordinator Gerd Schickerling. Zu den Unterstützern der Einrichtung gehören neben den ehrenamtlichen Helfern etwa Backstuben und Supermärkte, die Lebensmittel spenden, sowie zahlreiche Bürger_innen nicht nur aus Lichtenberg, die Geld oder Kleidung abgeben. Schüler_innen und Lehrer_innen des nahegelegenen Immanuel-Kant-Gymnasiums veranstalten bereits seit acht Jahren – so auch 2016 – zu Weihnachten ein Benefizkonzert zugunsten des TagesTreffs.

Wer mehr über den TagesTreff wissen oder sich ehrenamtlich in der Weitlingstraße engagieren möchte, findet hier alle Kontaktdaten.

HVD übernimmt Trägerschaft für Kinder- und Jugendzentrum "Die Oase"

3. April 2017

Der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg bekommt Zuwachs im Bereich Jugend: Zum 1. April 2017 übernimmt er die Trägerschaft für das Kinder- und Jugendzentrum "Die Oase". Dieses liegt vis-à-vis der Landesgeschäftsstelle des HVD in der Wallstraße in Berlin-Mitte.

Die Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes, Katrin Raczynski, begrüßte die zwei Kolleg_innen aus dem Bezirk bereits herzlich im Verband (Foto). Erste inhaltliche und organisatorische Gespräche mit den Beteiligten des Bezirks haben ebenfalls stattgefunden.

Projektleitung und Ansprechpartnerin für das Haus ist Jenny Roberts, stellvertretende Abteilungsleiterin Jugend und Bereichsleitung der Jugendfreizeiteinrichtungen im HVD Berlin-Brandenburg. "Wir freuen uns sehr, das neue Projekt als neunte Jugendfreizeiteinrichtung im HVD empfangen zu können", so Roberts.

 

Herzensangelegenheiten: Einblicke in das Leben mit einem unheilbar kranken Kind

30. März 2017

Tiefe und sehr persönliche Einblicke in das Leben mit einem unheilbar kranken Kind gibt das Buch "Herzensangelegenheiten – Geschichten aus dem Kinderhospiz Berliner Herz", das ab sofort im Buchhandel erhältlich ist.

Wie verkraften Eltern die plötzliche schwere Krankheit und in einigen Fällen den Tod des eigenen Kindes? Wie erleben lebensbegrenzend erkrankte Kinder selbst die neue Situation, wie ihre Geschwister und andere Angehörige? Das Buch "Herzensangelegenheiten" möchte Familien, Ehrenamtlichen und Experten Gehör verschaffen, indem es ihre Geschichten erzählt.

„Eltern mit lebensbegrenzend erkrankten Kinder treffen oft auf zu wenig Verständnis für ihre ganz besondere Situation“, sagt Christiane Edler. Sie ist Leiterin und Gründerin des ambulanten Kinderhospizes Berliner Herz, dessen Arbeit heute, im zehnten Jahr seines Bestehens, durch das 2015 eröffnete voll- und teilstationäre Kindertages- und Nachthospiz gleichen Namens in Berlin-Friedrichshain ergänzt wird. Das stationäre Hospiz des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg mit Platz für zwölf kranke Kinder ist eine deutschlandweit einzigartige Einrichtung, in der Betroffene für Stunden oder Tage einen Ort der Unterstützung finden.

Durch die langjährige Begleitungsarbeit ist ein intensiver Kontakt zu den Familien entstanden, aus dem nun die "Herzensangelegenheiten" hervorgegangen sind. „Unser Buch dokumentiert, wie enorm belastete Familien mit unheilbar kranken Kindern ihr Schicksal annehmen, die Krisen bewältigen und die Hoffnung trotzdem nicht aufgeben“, so Christiane Edler.

Edlers Tochter Anne Edler-Scherpe hat die 18 berührenden Geschichten für den Humanistischen Verband aufgeschrieben und dafür viele intensive Gespräche mit Familien, ehrenamtlichen Begleiterinnen und medizinischen Experten geführt. Die entstandenen Texte sind direkt und ungeschönt, aber nicht ausschließlich traurig, sondern vor allem spannend, mutig und lebensbejahend. „Ich bin dankbar, dass mir die Familien so viel Vertrauen entgegengebracht haben“, sagt die Autorin.

Schauspieler Matthias Brandt, Schirmherr des Kinderhospizes Berliner Herz, hat das Vorwort verfasst. „Es gibt Dinge, die will man sich nicht vorstellen. Dass das eigene Kind schwer krank wird oder gar vor einem stirbt am allerwenigsten (...) Der Schrecken, der in dieser Vorstellung lauert, ist so groß, dass man sich impulsiv abwendet, weil schon das Hinschauen als eine zu große Annäherung an das Unglück empfunden wird. (...) In diesem in jeder Hinsicht lesenswerten Buch erzählen Menschen, die nicht die Wahl hatten, sich abzuwenden“, schreibt er. Authentische Aufnahmen des Fotografen Edgar Höfs machen die Menschen hinter diesen Erzählungen sichtbar.

Die Geschichten aus dem Berliner Herz zeigen: Familien mit lebensbegrenzend erkrankten Kindern stehen häufig vor einer extremen psychischen und physischen Belastung. Doch neben aller Verzweiflung, Trauer und Hilflosigkeit, die sie plötzlich erleben, bestimmen auch viel Freude, Hoffnung und eine unglaubliche Stärke ihren Alltag.

Gerne vermitteln wir Interview-Kontakte. Rezensionsexemplare können direkt beim Mabuse-Verlag angefordert werden. Zudem laden wir Sie herzlich ein, eine Lesung zu besuchen. Die Lesungstermine finden Sie anbei. Bitte kündigen Sie Ihr Kommen nach Möglichkeit per E-Mail an.

Anne Edler-Scherpe
Herzensangelegenheiten – Geschichten aus dem Kinderhospiz Berliner Herz
204 Seiten, broschiert
Mabuse Verlag, Frankfurt a. M. 2017
ISBN 9783863213466
19,95 €

Lesungstermine in Berlin:

13.04.2017          Forum Factory, Besselstraße 13, 10969 Berlin, 18.30 Uhr

18.05.2017          Grieneinsen Bestattungen, Fürstenbrunner, Str. 10/12, 14059 Berlin, 18.30 Uhr

14.06.2017          Himmelsleiter Bestattungen, Berliner Str. 45, 14169 Berlin, 19 Uhr

16.06.2017          Drews Bestattungen, Mommsenstraße 31, 10629 Berlin, 19 Uhr

07.09.2017          Café Tasso, Frankfurter Allee 11,10247 Berlin, 20 Uhr

Sexuelle Orientierung pädagogischer Mitarbeiter_innen spielt in Humanistischen Kitas keine Rolle

29. März 2017

Der Fall eines homosexuellen Erziehers, gegen den Eltern einer Kita in Reinickendorf protestierten, sorgt in diesen Tagen nicht nur in Berlin für Aufregung und hat eine generelle Debatte ausgelöst. "Schwule Erzieher stehen immer noch unter Generalverdacht" schrieb etwa die Berliner Zeitung. Die grundsätzliche Haltung von Müttern und Vätern gegenüber männlichen Betreuern wird ebenfalls in vielen Medien thematisiert. Auch der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg verfolgt die Berichterstattung mit großem Interesse – und begrüßt die Entscheidung der betroffenen Kita, sich im aktuellen Fall von den Eltern zu trennen und nicht von ihrem Mitarbeiter.

Der Humanistische Verband betreibt 24 Kindertagesstätten in Berlin und Brandenburg – und bildet an der Humanistischen Fachschule für Sozialpädagogik im Ullsteinhaus in Berlin-Tempelhof auch selbst Staatlich geprüfte Erzieher_innen aus. Die Bildungs- und Erziehungsziele beruhen dabei auf der Lebensauffassung des modernen weltlichen Humanismus, in deren Zentrum Werte wie Toleranz, Solidarität, Selbstbestimmung, Partizipation und Demokratie stehen.

Die Humanistischen Kitas sind offen für alle Kinder. Sie fördern ein Zusammenleben von Kindern unterschiedlicher kultureller Herkunft und von Kindern mit und ohne Behinderungen und verzichten in der pädagogischen Arbeit bewusst auf religiöse moralische Instanzen.

Für die Mitarbeiter_innen gilt die gleiche Willkommenskultur. Britta Licht, Leiterin der Abteilung Humanistische Kindertagesstätten, betont: „Bei uns erfahren Kinder Unterstützung bei den Versuchen, sich die Welt verfügbar zu machen, und erleben eine Pädagogik, die durch Fragen und Austauschprozessen gekennzeichnet ist. In diesem Dialog zwischen Kindern und Erwachsenen werden Bildungswege und -ziele zu einer Einheit, bei der es keine Rolle spielt, welche soziale oder kulturelle Herkunft, welche körperlichen Besonderheiten, welches Geschlecht oder welche sexuelle Orientierung unsere pädagogischen Mitarbeiter_innen haben.

In den Kindertagesstätten des Humanistischen Verbandes sind insgesamt 465 pädagogische Mitarbeiter_innen beschäftigt. Darunter sind 35 Männer – fünf von ihnen in leitender Funktion.

Tandem-Kitaleitung in unserer KITA LICHTERFELDER SONNENGARTEN

Menschlich, tolerant, konfessionsfrei – der humanistische Verband Berlin-Brandenburg e.V. ist Träger von über 60 Einrichtungen in den Bereichen Kita, Jugend, Soziales und Bildung. Über 1000 Kolleg_innen sind bereits dabei. Sie bald auch? Wir freuen uns über Ihre Bewerbung.

Das Motto für unsere über 20 humanistischen Kitas in Berlin und Brandenburg lautet „wir spielen, forschen, fragen“. Wir ermutigen Kinder dazu, die Welt zu entdecken und selbst Entscheidungen zu treffen. Unsere Erzieher_innen verstehen sich dabei als Impulsgeber_innen. So sind unsere Kitas offene Bildungs- und Wohlfühlorte für die Kleinen.

Die KITA LICHTERFELDER SONNENGARTEN befindet sich in Lichterfelde-Süd, unmittelbar am S-Bahnhof Lichterfelde Süd. Der Potsdamer Platz ist innerhalb von 20 min und der Bahnhof Südkreuz innerhalb von 10 min erreichbar. Das ca. 3000 qm große Außengelände mit unterschiedlichen Spielebenen und altem Baumbestand wird bei Wind und Wetter genutzt und gemeinsam mit Eltern sowie Kindern in unterschiedlichsten Projekten mitgestaltet. Die Räumlichkeiten sind nach unterschiedlichen Themen und entsprechend der kindlichen Bedürfnisse gestaltet.