“Es gibt keinen Gott – Atheisten machen mobil”
Den 45 minütigen Film des Regisseurs Dr. Peter Beringer strahlte der ORF2 bereits am 29.12.09 aus. In der „kreuz und quer“-Dokumentation wurden in England, Frankreich und Deutschland bekannte Wissenschafter wie der Evolutionsbiologe Richard
Dawkins (“Der Gotteswahn”), der Neurowissenschaftler und
Bewusstseinsforscher David Eagleman, die Autoren (beide ehemalige
Theologen) Michel Onfray („Wir brauchen keinen Gott - Warum man jetzt
Atheist sein muss”) und Joachim Kahl (“Das Elend des Christentums”),
aber auch “normale” Bürger, nämlich Mitglieder des Humanistischen
Verbandes in Berlin interviewt. Aus ihren areligiösen Einstellungen ergeben sich auch gesellschaftspolitische Programme: Man kritisiert eine „verlogene“, von christlicher Leidensmystik unterfütterte Haltung der Gesellschaft zum Altern und zum Tod und die ideologische Vereinnahmung der Hospizidee gegen die Suizidbeihilfe.
Datum: 22. März 2010, 17:00 Uhr
Ort: HVDWallstr. 65, Seminarraum 3 in der II. Etage
Anmeldung unter: 030 61390411
Dokumentation auf youtube
- Beiträge der Konferenz Politik der Menschenwürde und der Selbstbestimmung
- Die Verantwortung des Suizidenten oder wer denkt schon an den Lokführer?
Humanistische Betrachtungen zu Robert Enkes unfreiwilligem „Freitod“,
und warum Psychologen und Suizidprävention dabei wenig helfen
können.
Ausschnitt aus der Podiumsdiskussion der Humanistischen Akademie
Deutschlands zum Thema "Autonomie am Lebensende" vom 14. November 2009
in Berlin.



