„Am Ende des Weges“

Humanistische Positionen und Argumente zur Debatte um den assistierten Suizid.

Das Recht auf Selbstbestimmung ist ein zentraler humanistischer Wert – bis zum Lebensende. Dieses Recht ist derzeit durch eine parlamentarische Initiative konservativer Abgeordneter bedroht, welche ein möglichst umfassendes Verbot der Sterbehilfe anstreben.

Insbesondere die Frage des assistierten Suizids steht im Mittelpunkt der laufenden politischen und gesellschaftlichen Debatte. Profilierte Vertreter des Humanistischen Verbandes Deutschlands haben dazu nun Stellung genommen und eigene Vorschläge unterbreitet. Dazu gehört nicht nur – unter bestimmten Voraussetzungen – die kontrollierte Ermöglichung der ärztlichen Hilfe beim Sterben, sondern auch die Einführung einer qualifizierten Suizidkonfliktberatung, um Selbsttötungen vorzubeugen. Den vollständigen Text finden Sie anbei.

Inhalt teilen

Unsere letzten Pressemitteilungen

Rekord-Hitze, Rekord-Versäumnisse – jetzt gegen Extremwetter wappnen

Der Humanistische Verband Deutschlands hat gemeinsam mit 44 weiteren Mitgliedsorganisationen der Klima-Allianz Deutschland ein Forderungspapier an die Bundesregierung unterzeichnet: Mehr Klimaschutz, wirksamer Hitzeschutz und verlässliche Investitionen in die Klimaanpassung sind notwendig, um die Bevölkerung besser vor den Folgen der Erderhitzung zu schützen.

Weiterlesen »

Was nichtreligiöse und religiöse Menschen verbindet

Beim World Humanist Congress in Ottawa zeigte die Soziologin Dr. Sarah Wilkins-Laflamme, wie sich Gesellschaften im Zuge der Säkularisierung verändern und warum religiöse und nichtreligiöse Menschen bei vielen gesellschaftspolitischen Fragen näher beieinanderliegen als erwartet.

Weiterlesen »
Nach oben scrollen