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Humanistischer Verband Deutschlands wählt neues Präsidium

21. Februar 2011

An 19. und 20. Februar 2011 fand in Nürnberg die Bundesdelegiertenversammlung (BDV) des Humanistischen Verbandes Deutschlands e.V. (HVD) statt. Nach einem Rückblick auf ein gelungenes Jahr 2010 debattierten knapp 50 Delegierte über die Lage und die Perspektiven des bundesweit tätigen Verbandes. Sie beschlossen eine Überarbeitung ihres „Humanistischen Selbstverständnisses“, nahmen Satzungsänderungen vor, befassten sich mit ihren „Bundesrichtlinie“ und beschlossen die Gründung einer bundesweiten Studentengruppe.

Turnusgemäß wurde ein neues Präsidium gewählt. Künftiger Präsident – der seit Januar 2010 bereits amtierte – ist Prof. Dr. Frieder Otto Wolf (Berlin), als Vizepräsidenten wurden Prof. Dr. Hero Janßen (Göttingen), Helmut Fink (Nürnberg) und Erwin Kress (Menden) gewählt. Das Amt der Schatzmeisterin übernimmt Dr. Ines Scheibe (Berlin). Dem Präsidium gehören außerdem die BeisitzerInnen Ulrike von Chossy (Nürnberg), Dr. Michael Niepel (Bielefeld), Florian Noack (Königs Wusterhausen) und Dr. Bruno Osuch (Berlin) an.

Zuvor wurden Grußworte gehalten: Es sprachen der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Nürnberg sowie Vertreter der Giordano Bruno-Stiftung, der Gesellschaft für kritische Philosophie, der Ludwig-Feuerbach-Gesellschaft und von Jugendweihe Deutschland e.V.m die auch teilweise an den Beratungen teilnahmen.