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Wo der Staat Nicht-Religiöse benachteiligt

11. Juli 2016

Am Sonntag hat DRadio Wissen dem Thema einen ersten Beitrag gewidmet.

In Krankenhäusern gibt es Seelsorger, mit denen die Patienten sprechen können. Die meisten Feiertage haben einen christlichen Hintergrund. Viele Kindergärten, Schulen und Pflegeheime sind in kirchlicher Trägerschaft. Wenn in Klassenzimmern ein Symbol einer Gemeinschaft an der Wand hängt, dann ist es ein Kreuz. Und oft gibt es Religionsunterricht, aber kein adäquates Pendant für Nicht-Religiöse.

Im Interview mit Kaline Thyroff von DRadio Wissen sprach Arik Platzek, Co-Autor des Berichts „Gläserne Wände“, über die systematische Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland.

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