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November 2017

Religion verbindet – Religion trennt

Die gesellschaftspolitische Bedeutung von Religionen wurde am Montag vergangener Woche in Berlin von Vertretern der Politik sowie von Repräsentanten religiöser und areligiöser Weltanschauungen diskutiert.

Hilfreich, aber auch hilflos

Der evangelische Theologe Andreas Fincke (Erfurt) und der Kulturwissenschaftler Horst Groschopp (Zwickau) als Herausgeber haben ein informatives, kluges, gut lesbares, bebildertes Buch vorgelegt, das laut Klappentext „die erste kultursoziologische Gesamtbetrachtung der ‚säkularen Szene‘ in Deutschland“ zu liefern beansprucht.

Berlin: Humanistische Perspektiven bei FES-Jahrestagung

„Religion verbindet – Religion trennt“ ist Thema der diesjährigen religionspolitischen Jahrestagung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) am 20. November 2017. Neben Repräsentanten von Religionen und Vertretern der Politik wird in diesem Jahr auch eine Stimme aus dem Humanistischen Verband Deutschlands auf dem Podium miteinbezogen.

Berlin: Humanistischer Verband wird Körperschaft des öffentlichen Rechts

Der HVD Berlin-Brandenburg wird zum 1. Januar 2018 Körperschaft des öffentlichen Rechts und ist damit auch formal auf Augenhöhe mit den Religionsgemeinschaften.

Nordrhein-Westfalen: Humanistischer Verband für Umwandlung von Bekenntnisschulen

Staatliche Bekenntnisschulen müssen keine Schülerinnen und Schüler mit islamischem Bekenntnis aufnehmen, wenn diese die Teilnahme am schulischen Religionsunterricht ablehnen. Dies hat das Bundesverfassungsgericht in einer vor kurzem veröffentlichten Entscheidung bekräftigt. Vertreter des Humanistischen Verbandes in NRW erneuerten ihre Kritik an den Bekenntnisschulen.