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September 2015

„Gleiche Pflichten, gleiche Rechte“

17. September 2015

Für den Abbau der „gläsernen Wände“: Humanistischer Verband Deutschlands veröffentlicht erstmals Bericht zur systematischen Benachteiligung nichtreligiöser Menschen.

„Konfessionsfreie in der Bundesrepublik müssen sich in vielfacher Hinsicht als Bürger zweiter Klasse sehen.“ Das hat heute der Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands anlässlich der Veröffentlichung des Berichts „Gläserne Wände“ gesagt. Der neue Bericht zur Benachteiligung konfessionsfreier und nichtreligiöser Menschen in Deutschland wurde am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin offiziell vorgestellt. Die kompakte Broschüre dokumentiert erstmals zusammenfassend, wie Menschen ohne religiöses Bekenntnis in zahlreichen Bereichen durch Gesetzgebung und Politik schlechter gestellt werden als die Angehörigen von Konfessionen. Weiterlesen...

Kein Staatsanwalt am Sterbebett!

3. September 2015

Humanistisches Bündnis legt Sechs-Punkte-Papier gegen die geplante Kriminalisierung der Suizidhilfe vor.

Zwei Monate vor der geplanten Abstimmung im Deutschen Bundestag über eine gesetzliche Einschränkung der Suizidhilfe hat das Bündnis für Selbstbestimmung bis zum Lebensende, dem sich acht Organisationen (u.a. der Humanistische Verband Deutschlands) angeschlossen haben, ein Sechs-Punkte-Papier vorgelegt. In dem Text fordert das Bündnis die Parlamentarier auf, gegen eine Kriminalisierung von Suizidhelfern zu stimmen. Weiterlesen...

Reformbedarf beim kirchlichen Arbeitsrecht bleibt bestehen

2. September 2015

Humanistischer Verband sieht nach Beschluss zur Verfassungsbeschwerde der Gewerkschaft ver.di keinen Anlass zur Einstellung von Diskussionen über notwendige Reformen.

„Hinsichtlich des Anwendungsbereichs des kirchlichen Arbeitsrechts besteht unverändert politischer Handlungsbedarf. Daran hat der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts nichts geändert. Der sogenannte Dritte Weg befindet sich weiterhin unter hohem Legitimations- und Reformdruck“, sagte der Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Frieder Otto Wolf, zu der heute veröffentlichten Entscheidung Weiterlesen...