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Berlin und Brandenburg haben gemeinsamen Humanistischen Verband

Die Delegierten des Humanistischen Dachverbands Berlin-Brandenburg und die Mitglieder des HVD-Berlin haben die Verschmelzung beider Verbände zu einem gemeinsamen Landesverband beschlossen. Die Grundpfeiler für die Zukunft des Humanismus in Berlin und Brandenburg sind damit gelegt, sagte Norbert Kunz, der gemeinsam mit Dr. Bruno Osuch dem neuen Landesverband bis September vorsitzt.

Thomas Hummitzsch

Grundlage dieses Vorgangs, der erst mit Eintragung des neuen Humanistischen Verbands Deutschlands, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. (HVD Berlin-Brandenburg) in das Vereinsregister in den nächsten Wochen abgeschlossen ist, ist das Umwandlungsgesetz.

Während die Delegiertenversammlung des HVBB die notwendigen Beschlüsse anstandslos mit den entsprechenden Mehrheiten fassten, konnten sich die Mitgiieder des HVD-Berlin erst nach intensiven Diskussionen zur positiven Abstimmung über die gleichlautenden Beschlüsse durchringen.

Die beiden Vorsitzenden der Humanistischen Verbände in Berlin und Brandenburg begrüßten die erfolgreiche Verschmelzung beider Verbände. Der HVBB-Vorsitzende Norbert Kunz sagte, dass mit diesen Beschlüssen die Grundpfeiler für "die Zukunft des Humanismus in Berlin und Brandenburg" gelegt seien. Der Vorsitzende des HVD-Berlin, Dr. Bruno Osuch ergänzte, dass man mt den neuen Strukturen nun besser den Bedürfnissen der mehrheitlich konfessionsfreien Bevölkerung in Berlin und Brandenburg nachkommen könne. Man müsse aber insbesondere mit den Kritikern der Fusion weiter diskutieren, um sie von der Richtigkeit der Entscheidung zu überzeugen und gemeinsame Antworten auf noch offene Fragen zu finden.

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