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Erstes Berlin-Brandenburger Präsidium

BERLIN/BRANDENBURG. (hpd) Im Juni 2011 fusionierten die Humanistischen Verbände in Berlin und Brandenburg zu einem gemeinsamen Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. Ende September wählten die Mitglieder erstmals ein gemeinsames Präsidium.

Der Potsdamer Politikwissenschaftler Norbert Kunz (40) wird künftig als Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. aktiv sein. Dies entschieden am Samstag die Mitglieder des Verbandes mit großer Mehrheit. Er löst damit den langjährigen Vorsitzenden Dr. Bruno Osuch ab, der bereits im Frühjahr in das Bundespräsidium des Verbandes gewechselt ist und sich nach 22-jähriger Tätigkeit im Landesvorstand nicht erneut zur Wahl gestellt hatte.

Norbert Kunz leitet hauptberuflich das Büro der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein. „Die Fusion der Humanistischen Verbände ist ein wichtiges Signal für die Hauptstadtregion. Wir wollen in Berlin und Brandenburg eine starke Interessenvertretung von konfessionslosen Menschen sein, uns für Toleranz und Vielfalt stark machen und die Gleichbehandlung mit den Religionsgemeinschaften durchsetzen", beschreibt Norbert Kunz seine Ziele.

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