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Rechtspolitische Grundlagen

Die folgenden Rechtspolitischen Grundlagen des HVD wurden von der Bundesdelegiertenversammlung im Juni 2008 wie folgt beschlossen: Die Kernthese (I.) im Grundsatz; die Grundforderungen des HVD (II) bestätigt; die Erläuterungen (III.-V.) mit Hinweisen und Ergänzungen zur Kenntnis genommen und das Gesamtpapier an das Präsidium zur Herstellung einer Endfassung nach öffentlicher Diskussion übergeben.

Die offenen Punkte (Arbeitsrecht, Bestattungskultur, weitere Gebiete) sollen aus dem Verband heraus und mit Hilfe von Experten ergänzt werden. Der HVD unterstützt das Bestreben der Bundesakademie einer Rechtspoltischen Konferenz (25.-27. September 2009) zum Arbeitsthema „Konfessionsfreie, ihre Interessen und Organisationen im Rahmen der Reformen des deutschen Religionsverfassungsrechts".

Die vorliegenden Rechtspolitischen Positionen des HVD, wie sie aus seinem Selbstverständnis folgen, ergänzen, präzisieren, aktualisieren und orientieren das rechtspolitische Handeln des Verbandes. Sie nutzen weitgehend vorhandene Dokumente des HVD, besonders das Humanistische Selbstverständnis (HSV), sowie Material der Studie, die Nov. 2007 von Dr. Thomas Heinrichs der Berliner Humanistischen Akademie unterbreitet und öffentlich verteidigt wurde. Die Kernthese stammt von Wolfgang Lüder. Das Material wurde von Judith Huber überarbeitet und zusammengestellt und durch Horst Groschopp u.a. ergänzt.

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Rechtspolitische Grundlagen des HVD BDV 2008.pdf41.88 KB